KI für KMU: Das Kompetenznetzwerk des Digital Innovation Hub (DIH) Süd befähigt heimische Unternehmen in gemeinsamen Projekten, künstliche Intelligenz (KI) und innovative digitale Lösungen im betrieblichen Alltag umzusetzen. An der Universität Klagenfurt beispielsweise werden Anwendungsfälle für eine KI-gestützte Kreislaufwirtschaft erstellt. „KI kann unter anderem helfen, Materialflüsse zu analysieren, Nachhaltigkeitsbewertungen zu verbessern oder neue Anwendungsgebiete für Rezyklate zu identifizieren“, sagt Erich Schwarz vom aspire! Center for Entrepreneurship, Innovation and Social Competence.
„Es geht darum, Energieverbrauch, Eigenerzeugung, Speicherpotenziale und flexible Lasten sinnvoll zu nutzen.“
Christoph Rohringer, Forschungsgruppenleiter
AEE Intec sowie Joanneum Research helfen, Energieflüsse digital sichtbar zu machen. Forschungsgruppenleiter Christoph Rohringer: „Es geht darum, Energieverbrauch, Eigenerzeugung, Speicherpotenziale und flexible Lasten zu erfassen, zu steuern und sinnvoll zu nutzen.“ Die Forschung Burgenland unterstützt bei Öko-Bilanzierung und Nachhaltigkeitsberichterstattung, die TU Graz vermittelt Wissen zu Energieeffizienz und nachhaltiger Produktion.
Der DIH Süd wird von der FFG gefördert und den Ländern Kärnten und Steiermark unterstützt.
Universität Klagenfurt, aspire! Center for Entrepreneurship, Innovation and Social Competence, AEE Intec, Joanneum Research, Forschung Burgenland, TU Graz
„Science“ wird mit finanzieller Unterstützung in völliger Unabhängigkeit von der JUST-Redaktion inhaltlich gestaltet.
Fotos: DHI Süd / KI. Dieser Beitrag erschien in JUST Nº 46, Oktober 2026.




