Das Chalet Mirabell, in Familienhand der Reiterers, macht aus dieser Lage ein Lebensgefühl: Fünf-Sterne-Komfort mit alpiner Erdung, viel Weite und ohne die austauschbare Glätte vieler Designhotels.
Wer hierherkommt, um sich zu regenerieren, findet den richtigen Ort. 6.000 Quadratmeter Spa, Infinitypool mit Blick auf die Texelgruppe, Panoramasaunen – und ein hauseigener Longevity-Bereich, der über klassische Wellnesslogik hinausgeht: Kryotherapie bei –85 Grad, Infrarot-Tiefenwärme und sanfte Druckwellen-Technologie für den Lymphfluss lassen sich in wechselnden Paketen kombinieren. Dazu eine Küche, in der Südtirol nicht auf der Speisekarte behauptet, sondern auf dem Teller erkennbar wird – zwischen Adults-only-Spa, Family-Spa, exzellenter Kulinarik oder einem etwas ausgefalleneren Dinner im Lamastall.
Wer dann noch Energie hat – und das ist hier keine rhetorische Frage –, greift zum Schläger. Der Golfclub Passeier Meran liegt rund 30 Minuten entfernt und verbindet 18 Spielbahnen mit Wasser, Wald und einem Bergpanorama, das selbst einen verunglückten Schlag noch versöhnlich erscheinen lässt. Gäste des Hauses profitieren von 20 Prozent Greenfee-Rabatt.
Wer Abwechslung sucht, wechselt zum Golfclub Lana mit seinen neun Löchern zwischen Obstgärten oder nach Eppan, wo der Platz seinen Beinamen „The Blue Monster“ nicht ohne Grund trägt. Drei Plätze, drei Charaktere – und ein Hotel, das Golf nicht als Programm versteht, sondern als Teil eines gelungenen Tages. Hafling ist kein Ort für eine Zwischenübernachtung. Es ist ein Ort, an dem die Rückreise plötzlich wie eine Idee wirkt, die man noch einmal überdenken sollte.
CHALET MIRABELL
39010 Hafling bei Meran
www.chalet-mirabell.com




