Heike Götz|

Am Strand der Götter auf der Pelo­pon­nes

Zwischen den antiken Ruinen Olympias und dem Duft der Mandelblüte lässt das Mandola Rosa die vergessene Pracht der Olympischen Riviera wieder aufleben
Foto: Grecotel
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Jedes Jahr aufs Neue erwacht das antike Olympia zum Leben und ver­wan­delt sich in ein zart­ro­sa Blü­ten­meer. Wenn die ersten Man­del­bäu­me zwi­schen den Ruinen des Zeus Tempels und dem ersten Stadion der Welt auf­blü­hen, ist das für die Ein­hei­mi­schen vor allem eins: Das Symbol für Hoff­nung und Neu­be­ginn. Diese „Mandola Rosa“ gab auch dem gleich­na­mi­gen Bou­tique-Hotel an der Olym­pi­schen Riviera seinen Namen und steht Pate für eine Gast­freund­schaft, die so tief ver­wur­zelt ist wie die antiken Oli­ven­bäu­me der Region.

Zwi­schen kilo­me­ter­lan­gen, gol­de­nen Sand­strän­den und dichten Pini­en­wäl­dern thront die herr­schaft­li­che Resi­denz an einer der geschichts­träch­tigs­ten Küsten der Halb­in­sel Pelo­pon­nes. Dabei ist das Mandola Rosa Teil eines Ensem­bles aus vier Resorts, die gemein­sam mit einem 20.000 m² großen Aqua Park eine große Viel­falt an Erleb­nis­sen bieten.

Eine Hommage an die Belle Époque

Schon von weitem wirkt das Mandola Rosa wie das herr­schaft­li­che Pri­vat­schloss einer ver­gan­ge­nen Ära. Die mar­kan­te rosa Fassade der Haupt­vil­la, flan­kiert von stolzen weißen Säulen, ist eine Hommage an jene Blü­ten­pracht, die Olympia seit Jahr­tau­sen­den prägt.

Im Inneren setzt sich diese Ästhe­tik fort: Die nur 26 Suiten emp­fan­gen Gäste in sanften Puder­tö­nen und zeit­lo­sem Dekor, das eine Atmo­sphä­re von „La Vie en Rose“ schafft. Den moder­nen Gegen­pol dazu bilden die 26 Strand­vil­len, die als Inbe­griff grie­chi­scher Vil­len­ar­chi­tek­tur in ein unbe­rühr­tes Natur­re­ser­vat ein­ge­bet­tet sind. Hier weicht das ver­spiel­te Rosa einer Archi­tek­tur aus warmen Holz­tö­nen und klaren Linien. Durch die sanft wie­gen­den Palmen des Gartens blickt man direkt auf das tür­kis­blaue Wasser – ein Rück­zugs­ort, der die unbe­rühr­te Natur der Olym­pi­schen Riviera ins Zentrum rückt.

Well­ness im Tempel der Ruhe

Das Gefühl einer Zeit­rei­se wird beson­ders im Spa-Bereich des Resorts greif­bar. Der Indoor-Pool gleicht einem antiken Hei­lig­tum: Umringt von klas­si­schen Säulen und in sanftes Licht getaucht, erin­nert die Archi­tek­tur an die pracht­vol­len Thermen der grie­chi­schen Antike. Wer hier ein­taucht, findet eine Ruhe, die über das Kör­per­li­che hin­aus­geht. Ergänzt wird dieses Erleb­nis durch das Elixir Alchemy Spa und die nahe­ge­le­ge­nen Ther­mal­quel­len von Kyllini, die bereits vor 2.000 Jahren für ihre the­ra­peu­ti­sche Kraft geschätzt wurden.

Am Ursprung der olym­pi­schen Idee

Nur etwa eine Stunde vom Hotel ent­fernt liegt einer der sym­bol­träch­tigs­ten Orte der Welt­ge­schich­te: Olympia. Wer durch den stei­ner­nen Tunnel das ursprüng­li­che Stadion betritt, wandelt auf den Spuren der Ath­le­ten, die hier vor über 2.500 Jahren Geschich­te schrie­ben. Zwi­schen jahr­hun­der­te­al­ten Oli­ven­bäu­men und Tem­pel­rui­nen wird der Geist der Antike greif­bar. Für Gäste des Mandola Rosa lässt sich diese Reise zu den Wurzeln unserer Kultur als pri­va­ter Tages­aus­flug mit Guide orga­ni­sie­ren – ein kul­tu­rel­les Erleb­nis von außer­ge­wöhn­li­cher Tiefe.

Zwi­schen Kreuz­rit­tern und Heil­quel­len

Doch die Olym­pi­sche Riviera birgt noch weitere Geheim­nis­se. Hoch über der Küste erhebt sich die mäch­ti­ge Burg Chle­mout­si. Im 13. Jahr­hun­dert von Kreuz­rit­tern erbaut, ist sie eine der best­erhal­te­nen Fes­tun­gen des Landes und bietet einen Pan­ora­ma­blick über das Meer bis hin zu den Ioni­schen Inseln.

Vom nahen Hafen Kyllini aus eröff­net sich das Tor zum Ioni­schen Meer. In kurzer Zeit erreicht man per Pri­vat­boot die Insel Zakyn­thos mit ihrer welt­be­rühm­ten Navagio-Bucht und den geschütz­ten Caretta-Caretta-Mee­res­schild­krö­ten. Doch auch das Hin­ter­land hat ver­steck­te Schätze zu bieten: Die Schluch­ten und Was­ser­fäl­le des Flusses Neda bieten eine grüne, fast unbe­rühr­te Berg­welt – ein deut­li­cher Kon­trast zu den weiten Dünen­strän­den des Resorts.

Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.grecotel.com/mandolarosa

 

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