JUST-Redaktion|

Exklu­si­ve Führung durch das Par­la­ment

Ein bemerkenswerter Nachmittag erwartete die hoch angesehenen Beiratsmitglieder des Bankhaus Spängler in Wien. Sie hatten das Privileg, eine exklusive Führung durch das frisch renovierte österreichische Parlament zu genießen.
v.l.: NR Martin Engelberg, Jakob Matuschka-Gablenz (Leitung Region Wien Bankhaus Spängler), NR Maria Theresia Niss und Werner G. Zenz (Vorstandssprecher Bankhaus Spängler). Fotocredit: Bankhaus Spängler / Interfoto

Der Beirat, bestehend aus her­aus­ra­gen­den Per­sön­lich­kei­ten aus den Sek­to­ren Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Kultur, erlebte einen span­nen­den Tag. Neben dem Vor­sit­zen­den, Wil­fried Kantner, erkun­de­ten auch Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te wie Rudolf Tasch­ner, Maria The­re­sia Niss und Martin Engel­berg das ehr­wür­di­ge Haus der gesetz­ge­ben­den Volks­ver­tre­tun­gen. Ebenso waren Alex­an­dra Winkler, die Inha­be­rin und Geschäfts­füh­re­rin des Hotel Sacher, sowie Sonja Zim­mer­mann, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de der Bern­dorf AG, Teil der inspi­rie­ren­den Besu­cher­grup­pe.

Die Fas­zi­na­ti­on des his­to­ri­schen Par­la­ments

Wil­fried Kantner, lang­jäh­ri­ger Regio­nal­lei­ter des Bank­haus Späng­ler in Wien, äußerte sich beein­druckt: “Das Par­la­ment ist ein zen­tra­ler Ort der öster­rei­chi­schen Politik. Als his­to­ri­sches Bauwerk ist es erfüllt von Kunst und anspruchs­vol­ler Archi­tek­tur sowie Geschich­te und Geschich­ten, die uns alle sehr beein­dru­cken.” Das öster­rei­chi­sche Par­la­ment ist zwei­fel­los ein Symbol für die reiche Kultur und die poli­ti­sche Bedeu­tung des Landes. Die Bei­rats­mit­glie­der hatten die Gele­gen­heit, die ein­drucks­vol­le Archi­tek­tur und die his­to­ri­schen Hin­ter­grün­de dieses beein­dru­cken­den Gebäu­des hautnah zu erleben. Nach der fas­zi­nie­ren­den Führung durch das Hohe Haus run­de­ten die Bei­rats­mit­glie­der den Abend mit einem Empfang im Restau­rant Kelsen ab.

För­de­rung des Bank­haus Späng­ler in Wien

Der Beirat des Bank­haus Späng­ler hat ein klares Ziel vor Augen: die kon­ti­nu­ier­li­che Unter­stüt­zung der Akti­vi­tä­ten der Wiener Nie­der­las­sung und die Stei­ge­rung der Bekannt­heit der ältes­ten Pri­vat­bank Öster­reichs in Wien und Ost­ös­ter­reich. Dieser ehren­amt­lich tätige Beirat, bestehend aus 18 Mit­glie­dern, trifft sich einmal im Jahr. Bei diesen Treffen werden abwech­selnd wirt­schaft­li­che und kul­tu­rel­le Schwer­punk­te gesetzt, um eine ganz­heit­li­che Unter­stüt­zung und Ent­wick­lung des Bank­haus Späng­ler sicher­zu­stel­len.

Die exklu­si­ve Führung durch das Par­la­ment war zwei­fel­los ein Mei­len­stein für die Bei­rats­mit­glie­der des Bank­haus Späng­ler und bot ihnen eine ein­zig­ar­ti­ge Gele­gen­heit, die Geschich­te und Kultur Öster­reichs hautnah zu erleben.

www.spaengler.at

Weitere Beiträge

Wenn die Art du Voyage die Straße erobert

Louis Vuitton über­trägt seine Reise-Phi­lo­so­phie erst­mals auf ein auto­mo­bi­les Projekt: Gemein­sam mit Singer prä­sen­tiert das Haus zwei außer­ge­wöhn­li­che Fahr­zeu­ge. Den Anfang macht der Porsche 911 Reim­agi­ned by Singer – Classic, ein Coupé in den Haus-Farben Safran, Kobalt­blau und Gelb.

Story lesen

Aus für das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm

Das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm ist nach rund 14 Jahren Ver­fah­ren end­gül­tig geschei­tert. Mit einer geplan­ten Leis­tung von 960 Mega­watt hätte das Projekt einen wich­ti­gen Beitrag zur Spei­che­rung erneu­er­ba­rer Energie, zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung des öster­rei­chi­schen Strom­net­zes leisten können.

Story lesen

Wenn die Art du Voyage die Straße erobert

Louis Vuitton über­trägt seine Reise-Phi­lo­so­phie erst­mals auf ein auto­mo­bi­les Projekt: Gemein­sam mit Singer prä­sen­tiert das Haus zwei außer­ge­wöhn­li­che Fahr­zeu­ge. Den Anfang macht der Porsche 911 Reim­agi­ned by Singer – Classic, ein Coupé in den Haus-Farben Safran, Kobalt­blau und Gelb.

Story lesen

Aus für das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm

Das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm ist nach rund 14 Jahren Ver­fah­ren end­gül­tig geschei­tert. Mit einer geplan­ten Leis­tung von 960 Mega­watt hätte das Projekt einen wich­ti­gen Beitrag zur Spei­che­rung erneu­er­ba­rer Energie, zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung des öster­rei­chi­schen Strom­net­zes leisten können.

Story lesen