JUST-Redaktion|

Sen­sa­tio­nel­les Ergeb­nis im Shang­hai-Ranking für Mon­tan­uni

Die Montanuniversität Leoben erzielt im aktuellen Shanghai-Ranking im Bereich „Metallurgie“ ein herausragendes Ergebnis, das sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene für Aufsehen sorgt.

Im euro­päi­schen Kontext setzt sich die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben ein­drucks­voll hinter drei renom­mier­ten eng­li­schen und einer deut­schen Uni­ver­si­tät durch und belegt somit einen beein­dru­cken­den Platz direkt hinter den Spit­zen­rei­tern. Auf glo­ba­ler Ebene erreicht die Uni­ver­si­tät einen bemer­kens­wer­ten 21. Rang, was einer wei­te­ren Ver­bes­se­rung um drei Plätze im Ver­gleich zum Vorjahr ent­spricht.

Aner­ken­nung und Bedeu­tung für die Mon­tan­uni­ver­si­tät

Dieses sen­sa­tio­nel­le Ergeb­nis ist für die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben von enormer Bedeu­tung. Die Uni­ver­si­tät konnte sich erfolg­reich vor nam­haf­ten euro­päi­schen Insti­tu­tio­nen wie der RWTH Aachen oder dem Swiss Federal Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy Lau­sanne posi­tio­nie­ren. Prof. Dr. Helmut Ant­re­ko­witsch, Vize­rek­tor für For­schung und Nach­hal­tig­keit, betont die Freude über die her­aus­ra­gen­de Plat­zie­rung und unter­streicht damit die hohe Qua­li­tät der For­schung und Lehre im Bereich der Metall­ur­gie.

Das Shang­hai-Ranking im Über­blick

Das Shang­hai-Ranking beruht auf einer inten­si­ven Analyse von Uni­ver­si­tä­ten, die mehr als 100 Publi­ka­tio­nen im jewei­li­gen Fach­ge­biet während des Beob­ach­tungs­zeit­raums vor­wei­sen können. Dabei werden objek­ti­ve aka­de­mi­sche Indi­ka­to­ren und Daten von Dritten her­an­ge­zo­gen, um die Leis­tun­gen der Uni­ver­si­tä­ten welt­weit zu messen. Kri­te­ri­en wie For­schungs­leis­tung, For­schungs­ein­fluss, inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit, For­schungs­qua­li­tät und inter­na­tio­na­le aka­de­mi­sche Aus­zeich­nun­gen fließen in die Bewer­tung ein.

Qua­li­ta­ti­ve Kri­te­ri­en im Fokus des Ran­kings

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Beto­nung von mess­ba­ren qua­li­ta­ti­ven Kri­te­ri­en im Shang­hai-Ranking. Die Anzahl ein­fluss­rei­cher Zeit­schrif­ten­ver­öf­fent­li­chun­gen sowie die Zitier­häu­fig­keit durch andere For­scher spielen eine ent­schei­den­de Rolle bei der Bewer­tung. Auch die inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit, Ver­öf­fent­li­chun­gen in Top-Zeit­schrif­ten und bedeu­ten­de Aus­zeich­nun­gen beein­flus­sen das Ergeb­nis maß­geb­lich. Prof. Dr. Stefan Pogast­cher, Leiter des Depart­ments Metall­ur­gie, hebt hervor, dass dieses Ranking auch kleinen, spe­zia­li­sier­ten Uni­ver­si­tä­ten wie der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben die Mög­lich­keit bietet, im Spit­zen­feld plat­ziert zu sein.

www.unileoben.ac.at

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