JUST-Redaktion|

Müll­ton­nen werden intel­li­gent

Hightech-Sensoren im Müll? Klingt alarmierend und ist es auch – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Detektoren zeigen mit akustischen Signalen an, wenn sich Abfallstoffe in den Tonnen befinden, die dort nicht hingehören.

Damit wollen wir von der Mate­ri­als Center Leoben For­schung GmbH (MCL) mit unseren Part­nern das Recy­cling – ins­be­son­de­re von Papier – ver­bes­sern.

Die Sen­so­ren, die wir im Rahmen des FFG-Pro­jekts „Nano4E“ ent­wi­ckelt haben, sind innen an der Abde­ckung der Tonne ange­bracht, reagie­ren dank einer Metall­oxid-Schicht hoch­emp­find­lich auf Gase und melden bei­spiels­wei­se, wenn in einen Alt­pa­pier­con­tai­ner ein Stück Küchen­rol­le mit Fett oder Öl gewor­fen wurde. Solche nicht fach­ge­recht ent­sorg­ten Stoffe ver­ur­sa­chen nämlich nicht nur Kosten, sondern auch Pro­ble­me in den Ver­wer­tungs­an­la­gen. Ein Demons­tra­tor der „smarten Müll­ton­ne“ wird bei der “Langen Nacht der For­schung” am 24. April am MCL zu testen sein.

www.mcl.at

Das COMET-Zentrum wird von BMIMI, BMWET und den Bun­des­län­dern Stei­er­mark, Ober­ös­ter­reich und Tirol geför­dert. COMET wird durch die FFG abge­wi­ckelt.

Weitere Beiträge
Wunder Wasser Wörthersee. © Nestelbacher

See.Ess.Spiele am Wör­ther­see

Am Wör­ther­see wird bekannt­lich gern groß auf­ge­fah­ren. Früher waren es Motor­boo­te, Föhn­fri­su­ren und sehr enge weiße Hosen, heute sind es Gourmet-Dinner, Star­kö­che und kunst­voll ange­rich­te­te Speisen — mit See­blick ver­steht sich.

Story lesen

Bvlgari startet Bien­na­le Arte 2026

Mit der Bien­na­le Arte 2026 schlägt Bvlgari ein neues Kapitel seines kul­tu­rel­len Enga­ge­ments auf: Als Exklu­siv­part­ner der 61. Inter­na­tio­na­len Kunst­aus­stel­lung der Bien­na­le di Venezia eröff­net die Maison gleich zwei Kunst­in­itia­ti­ven, die zeit­ge­nös­si­sche Posi­tio­nen mit Vene­digs his­to­ri­scher Kulisse ver­bin­den.

Story lesen
Wunder Wasser Wörthersee. © Nestelbacher

See.Ess.Spiele am Wör­ther­see

Am Wör­ther­see wird bekannt­lich gern groß auf­ge­fah­ren. Früher waren es Motor­boo­te, Föhn­fri­su­ren und sehr enge weiße Hosen, heute sind es Gourmet-Dinner, Star­kö­che und kunst­voll ange­rich­te­te Speisen — mit See­blick ver­steht sich.

Story lesen