JUST-Redaktion|

Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben belegt Top-Platz bei For­schungs­fi­nan­zie­rung

Die Montanuniversität Leoben gehört zu den erfolgreichsten Forschungsuniversitäten Österreichs, wenn es um die Einwerbung kompetitiver Drittmittel geht.

Aktu­el­le Ran­kings zur For­schungs­för­de­rung bestä­ti­gen die starke Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Uni­ver­si­tät und unter­strei­chen ihre füh­ren­de Rolle in natio­na­len und euro­päi­schen For­schungs­pro­gram­men.

Spit­zen­platz bei EU-For­schungs­för­de­rung im Rahmen von Horizon Europe

Ein her­aus­ra­gen­der Erfolg zeigt sich in der EU-For­schungs­för­de­rung durch das Pro­gramm Horizon Europe. Im Zeit­raum 2021 bis 2024 belegt die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben den dritten Platz bei den För­der­bar­wer­ten pro 100 Wissenschafter*innen unter allen öster­rei­chi­schen Uni­ver­si­tä­ten. Ins­ge­samt wurden 18,2 Mil­lio­nen Euro an För­der­bar­wert ein­ge­wor­ben – ein beein­dru­cken­des Ergeb­nis, das die inter­na­tio­na­le For­schungs­stär­ke der Uni­ver­si­tät unter­streicht.

Starke Posi­ti­on im Cluster 4: Digi­ta­li­sie­rung, Indus­trie und Welt­raum

Beson­ders erfolg­reich ist die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben im Cluster 4 „Digi­ta­li­sie­rung, Indus­trie und Welt­raum“. Die the­ma­ti­sche Aus­rich­tung dieses Clus­ters passt ideal zu den indus­tri­el­len und tech­no­lo­gi­schen Schwer­punk­ten der Uni­ver­si­tät – dar­un­ter Werk­stof­fe, Digi­ta­li­sie­rung, Fer­ti­gungs­tech­no­lo­gien und indus­tri­el­le Trans­for­ma­ti­on.

Ein wei­te­res Qua­li­täts­merk­mal sind die fünf ERC Grants (Euro­pean Rese­arch Council), die Forscher*innen der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben im genann­ten Zeit­raum erhiel­ten. Damit zählt die Uni­ver­si­tät auch im Bereich der kom­pe­ti­ti­ven Spit­zen­for­schung auf EU-Ebene zu den erfolg­reichs­ten Hoch­schu­len Öster­reichs.

Her­aus­ra­gen­de Ergeb­nis­se bei natio­na­ler For­schungs­för­de­rung

Auch auf natio­na­ler Ebene über­zeugt die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben mit exzel­len­ten Ergeb­nis­sen. Im Rahmen der For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft FFG (Öster­rei­chi­sche For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft) konnte die Uni­ver­si­tät zwi­schen 2021 und 2025 42,6 Mil­lio­nen Euro an För­der­bar­wer­ten ein­wer­ben. Diese Summe ver­teilt sich auf 391 Pro­jekt­be­tei­li­gun­gen – ein klarer Beleg für die hohe For­schungs­ak­ti­vi­tät und Inno­va­ti­ons­kraft der Uni­ver­si­tät.

Starke Part­ner­schaf­ten in der ange­wand­ten For­schung

Die ein­ge­wor­be­nen För­der­mit­tel stammen aus­schließ­lich aus dem Bereich der Ange­wand­ten For­schung, also aus Koope­ra­ti­ons­pro­jek­ten mit Indus­trie- und Wirt­schafts­part­nern. Damit belegt die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben im natio­na­len Ranking den vierten Platz, ohne dass die Uni­ver­si­täts­grö­ße berück­sich­tigt wird. Dieses Ergeb­nis zeigt deut­lich: Die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben ist ein ver­läss­li­cher Partner für Indus­trie, Wirt­schaft und For­schung.

For­schungs­exzel­lenz und Inno­va­ti­ons­kraft aus Leoben

Die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben beweist ein­drucks­voll, dass sie sowohl auf euro­päi­scher als auch auf natio­na­ler Ebene zu den füh­ren­den For­schungs­in­sti­tu­tio­nen Öster­reichs zählt. Mit ihrer starken Posi­ti­on in der EU-For­schungs­för­de­rung, erfolg­rei­chen Koope­ra­tio­nen mit der Indus­trie und exzel­len­ten For­schungs­er­geb­nis­sen stärkt sie nach­hal­tig den Inno­va­ti­ons­stand­ort Öster­reich.

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