„Sie basieren auf speziell entwickelten Materialien, die leicht, gut verträglich und gleichzeitig stabil sind“, erklärt Projektleiterin Margit Lang. Ein weitgehend automatisierter Herstellungsprozess reduziert den Aufwand für Patientinnen und Patienten und ermöglicht eine besonders genaue Anpassung.
„Der Arm wird digital vermessen, anschließend wird die Orthese durch einen speziellen Algorithmus automatisch an die individuellen Bedürfnisse angepasst“, so Lang. „Weiche Materialien werden gezielt an jenen Stellen eingesetzt, an denen Druckbelastungen entstehen.“
Derzeit arbeiten die Forschungsteams mit Industriepartnern an der Überführung der Entwicklung in marktfähige Anwendungen.




