JUST-Redaktion|

Cogni­ti­ve Engi­nee­ring Project Support

Pro²Future hat gemeinsam mit Partnern aus der Industrie, der Robert Bosch AG und MethodPark by UL sowie dem Institut für Software Systems Engineering der JKU Linz, einen Ansatz und eine Werkzeugunterstützung entwickelt, um den Engineering-Prozess für ein bestimmtes Projekt zu modellieren und dann den Ingenieuren für ihre jeweilige Aufgabe bereitzustellen.
Fotocredit: Pro²Future

In der heu­ti­gen schnell­le­bi­gen Welt der Pro­dukt­ent­wick­lung ist es ent­schei­dend, inno­va­ti­ve Lösun­gen in kür­zes­ter Zeit zu liefern. Ins­be­son­de­re in inter­dis­zi­pli­nä­ren Inge­nieur­teams ist die gleich­zei­ti­ge Arbeit an ver­schie­de­nen Aspek­ten eines Pro­jekts von ent­schei­den­der Bedeu­tung.

Hier setzt der modell­ba­sier­te Ansatz zur Prozess-Unter­stüt­zung an, um die Her­aus­for­de­run­gen bei der Ver­wal­tung pro­jekt­spe­zi­fi­scher Arbeits­ab­läu­fe in doku­men­ten­zen­trier­ten Ent­wick­lungs­pro­jek­ten zu bewäl­ti­gen.

Par­al­le­le Ent­wick­lung für beschleu­nig­te Inno­va­ti­on

Das Ziel der par­al­le­len Ent­wick­lung besteht darin, dass Inge­nieur­teams nahtlos an ver­schie­de­nen Teilen eines Pro­dukts arbei­ten können. Dies ermög­licht kürzere Ent­wick­lungs­zy­klen und beschleu­nig­te Pro­dukt­in­no­va­tio­nen. In solchen kom­ple­xen Pro­zes­sen führen Dut­zen­de von Inge­nieu­ren Auf­ga­ben an den ver­schie­de­nen Arte­fak­ten durch, die das End­pro­dukt defi­nie­ren. Diese Arte­fak­te reichen von Benut­zer­an­for­de­run­gen über Design und Hard- und Soft­ware­ent­wick­lung bis hin zu Tests.

Die Her­aus­for­de­rung der Arte­fakt­ver­wal­tung

Ein Produkt kann poten­zi­ell Tau­sen­de von Arte­fak­ten umfas­sen, und die Auf­ga­ben müssen nahtlos von einem Inge­nieur zum nächs­ten über­tra­gen werden. Um sicher­zu­stel­len, dass die Ent­wick­lung rei­bungs­los ver­läuft, ist es ent­schei­dend, klare Ant­wor­ten auf Fragen wie fol­gen­de zu haben:

  • Wer arbei­tet wann an welchem Arte­fakt?
  • Welche Auf­ga­ben müssen erle­digt werden?
  • Von wem erhält man die not­wen­di­gen Inputs?
  • Wie wird die Qua­li­tät der Auf­ga­ben sicher­ge­stellt?
  • An wen müssen die Ergeb­nis­se wei­ter­ge­lei­tet werden?

Die fle­xi­ble Lösung für kom­ple­xe Pro­ble­me

Der modell­ba­sier­te Ansatz zur Prozess-Unter­stüt­zung ermög­licht es, diese Fragen effek­tiv zu beant­wor­ten, auch in sich ändern­den und kon­text­ab­hän­gi­gen Situa­tio­nen. Es gibt eine Viel­zahl von Pro­zess­mo­del­len, die sich an die spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen eines Pro­jekts anpas­sen lassen. Dies redu­ziert die Kom­ple­xi­tät und stei­gert die Effi­zi­enz erheb­lich.

Die Zeiten der Ver­wir­rung und des inef­fi­zi­en­ten Res­sour­cen­ein­sat­zes sind vorbei. Nun können Inge­nieu­re sich darauf kon­zen­trie­ren, inno­va­ti­ve Pro­duk­te schnel­ler als je zuvor zu ent­wi­ckeln.

Weitere Beiträge

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen

Wenn Märkte poli­tisch werden

Geo­po­li­ti­sche Rea­li­tä­ten wirken heute direkt in wirt­schaft­li­che und private Lebens­wel­ten hinein. Lie­fer­ket­ten geraten unter Druck, Energie wird wieder zur stra­te­gi­schen Res­sour­ce, tech­no­lo­gi­sche Abhän­gig­kei­ten werden sicht­bar. Märkte lösen sich nicht mehr von Politik – sie werden zuneh­mend von ihr geprägt. Private Banking muss darauf
reagie­ren. Nicht nur ver­wal­ten, sondern Hand­lungs­fä­hig­keit sichern.

Story lesen

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen