Heike Götz|

Zeit für Zwei­sam­keit

Feiner Sand unter den Füßen, ein privates Candlelight-Dinner unter Sternen und ein erlesenes Fünf-Gänge-Menü – das Alma Resort an der Küste des Südchinesischen Meeres verspricht Romantik pur.

Auf dem 30 Hektar großen Gelände finden Paare in groß­zü­gi­gen Pavil­lons mit pri­va­tem Pool viel Raum für ent­spann­te Momente zu zweit und im Restau­rant Atlan­tis kommen roman­ti­sche Som­mer­ge­füh­le auf. Sobald die Sonne langsam im Meer ver­sinkt, lockt die Stim­mung der Ame­ri­can Bar: Edles Ambi­en­te, krea­ti­ve Cock­tails – wie der exo­ti­sche Mango Sticky Rice Drink – und die Klänge der haus­ei­ge­nen Rock- und Pop-Band Alma Teddies.

Wenn Schmet­ter­lin­ge fröh­lich Tango im Bauch tanzen, braucht es nicht mehr als eine private Unter­kunft mit Blick aufs weite Meer. Das Alma Resort ergänzt dies mit einem Floa­ting Break­fast im Pool direkt auf der eigenen Ter­ras­se – inklu­si­ve Crois­sants aus der haus­ei­ge­nen, fran­zö­si­schen Bäcke­rei und erfri­schen­de Früchte wie Dra­chen­frucht und Was­ser­me­lo­ne. Wer Lust auf ein wenig Abwechs­lung ver­spürt, findet in den Cabanas der Adult-Only-Pools eine ebenso ruhige Rück­zugs­oa­se.

Tags­über wählen Paare aus viel­fäl­ti­gen Erleb­nis­sen: Ob bei Holz­schnitz-Work­shops oder sport­li­chen Akti­vi­tä­ten wie der Trend­sport­art Pick­leball, Kajak­tou­ren übers Meer oder Fahrten mit dem Was­ser­bike – die gemein­sa­me Zeit steht im Alma Resort im Vor­der­grund. Für acht­sa­me Paar­zeit sorgt Yoga­leh­rer Umesh Kumar Sharma, der seine 20-jährige Erfah­rung aus der spi­ri­tu­el­len Hoch­burg Rishi­kesh mit­bringt. In pri­va­ten Yoga­ses­si­ons führt er Paare mit flie­ßen­den Asanas sanft zu innerer Balance und gemein­sa­mer Erdung.

Nach aus­gie­bi­ger Bewe­gung lädt das Le Spa zur Ent­span­nung ein – beson­ders mit einer exklu­si­ven Couple-Well­ness-Behand­lung. In einem mini­ma­lis­tisch aus­ge­stat­te­ten Raum beginnt die 145-minü­ti­ge Auszeit mit einer wohl­tu­en­den Kräuter-Fuß­mas­sa­ge, gefolgt von einem rei­ni­gen­den Ganz­kör­per-Mud-Scrub und pfle­gen­den Kos­me­tik­an­wen­dun­gen. Im Anschluss stellt sich nur noch die Frage: bri­tisch oder viet­na­me­sisch? Beim Emily’s After­noon Tea erwar­tet Gäste feiner Schwarz­tee mit tra­di­tio­nel­len bri­ti­schen Köst­lich­kei­ten, während der Viet­na­me­se After­noon Tea mit viet­na­me­si­schem Kaffee oder grünem Tee, lan­des­ty­pi­schen Kuchen und frisch zube­rei­te­tem Bánh mì eine exo­ti­sche Alter­na­ti­ve bietet.

Für ein roman­ti­sches Abend­essen zieht es Genie­ßer ins Restau­rant Atlan­tis – wahl­wei­se an einen Tisch direkt am Strand mit den Füßen im Sand oder in das Ambi­en­te des Restau­rants mit seinem tro­pisch inspi­rier­ten Inte­ri­or. Chef Tung tischt dort eine erle­se­ne Auswahl an fang­fri­schem, kreativ zube­rei­te­ten Seafood auf. Mango-Lieb­ha­ber sind herz­lichst will­kom­men, denn das Restau­rant bietet einige Köst­lich­kei­ten mit der saf­ti­gen Tro­pen­frucht an: Von Mangan Pandan Ice Tea über Mango Crepes bis zu fruch­ti­gem Mango Jelly. Nach dem Dinner heißt es im haus­ei­ge­nen Kino nur noch Füße hoch­le­gen und zurück­leh­nen. Und wer weiß, viel­leicht läuft ein Film, der die Herzen höher schla­gen lässt…

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