Das Kunsthaus Graz widmet dem Thema zwei Ausstellungen: „30 % Löwenzahn“ spielt darauf an, dass Blumen und Menschen genetisch verwandt sind, und präsentiert Kunstwerke im Dialog mit kultur- und naturhistorischen Objekten. In „Hybrid Pleasures“ wird das sinnliche Werk von Helen Chadwick ausgestellt – ergänzt durch Arbeiten von Liesl Raff, die ebenso dazu aufruft, Stereotype aufzubrechen.
In der Neuen Galerie Graz spiegelt die Schau „Analytische Schönheit“ das Zusammenspiel von Kunst und Naturwissenschaft wider, während Markus Huemers Arbeiten die Authentizität von Bildern hinterfragen.
Mit einem Augenzwinkern lädt das Naturkundemuseum in die Ausstellung „Blümchensex“ und das Münzkabinett in Schloss Eggenberg nimmt „Die blühende Sprache des Geldes“ unter die Lupe. Das Volkskundemuseum am Paulustor geht in der Ausstellung „Durch die Blume“ Fragen rund um das Blumenschenken nach.
Während sich im Österreichischen Freilichtmuseum Stübing alles um die „Blühende Medizin“ dreht, widmet sich das Landwirtschaftsmuseum Schloss Stainz in „Blühende Felder“ den Kulturpflanzen Lein, Kartoffel, Käferbohne, Kürbis und Mais. Schloss Trautenfels zeigt die Schau „Blume persönlich. Von Mythen, Symbolen, Duft und Liebe“.
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