Bezahlte Werbung
JUST-Redaktion|

Große Viel­falt

Hinter dem historisch wertvollen Namen Erzherzog Johann Weine verbirgt sich die einzige Winzervereinigung der Steiermark, bestehend aus rund 200 Traubenpartnern aus allen 3 steirischen Weinbaugebieten.

Gemein­sam bewirt­schaf­ten die Betrie­be eine Fläche von rund 200 ha, ver­teilt auf rund 600 Wein­gär­ten. Damit zählt Erz­her­zog Johann Weine zu den bedeu­tends­ten Betrie­ben der Stei­er­mark. Bekann­te Rieden wie Königs­berg, Saziani, Pöss­nitz­berg uvm. zählen neben vielen anderen Spe­zia­li­tä­ten zu den Aus­hän­ge­schil­dern des Unter­neh­mens. Die Vino­thek im Herzen von Ehren­hau­sen lädt zum Ver­wei­len ein und stellt die vino­phi­len Größen zur Schau.

Erz­her­zog Johann Weine
Gam­lit­zer Straße 103
8461 Ehren­hau­sen
https://erzherzog.shop/

Weitere Beiträge

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen

Wenn Märkte poli­tisch werden

Geo­po­li­ti­sche Rea­li­tä­ten wirken heute direkt in wirt­schaft­li­che und private Lebens­wel­ten hinein. Lie­fer­ket­ten geraten unter Druck, Energie wird wieder zur stra­te­gi­schen Res­sour­ce, tech­no­lo­gi­sche Abhän­gig­kei­ten werden sicht­bar. Märkte lösen sich nicht mehr von Politik – sie werden zuneh­mend von ihr geprägt. Private Banking muss darauf
reagie­ren. Nicht nur ver­wal­ten, sondern Hand­lungs­fä­hig­keit sichern.

Story lesen

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen