JUST-Redaktion|

Der Energie-Wender

In Sachen erneu­er­ba­re Energie war die Stei­er­mark immer schon Vor­rei­ter. Im Jahr 1992 führte man die getrenn­te Samm­lung von Bio­ab­fäl­len ein – euro­pa­weit als eine der ersten Regio­nen. Dabei war Inno­va­ti­on gefragt: Neue Mate­ria­li­en waren zu ver­ar­bei­ten, um holzige Bio­mas­se in einen hoch­wer­ti­gen Ener­gie­trä­ger zu ver­wan­deln. Das war die Geburts­stun­de des Top-Turn, einer Kom­post­wen­de­ma­schi­ne der Marke KompT­ech. Der Top-Turn ist ein her­aus­ra­gen­des Bei­spiel für gelun­ge­nes Indus­tri­al Design. Das Design stammt von Johan­nes Scherr, der sich auf die Berei­che Mobi­li­ty, Fur­ni­tu­re, Product, Pack­a­ging und Indus­tri­al Design spe­zia­li­siert hat.

Foto­credit: Kompt­ech GmbH/Simon Kolez­nik

Weitere Beiträge

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen

Wenn Märkte poli­tisch werden

Geo­po­li­ti­sche Rea­li­tä­ten wirken heute direkt in wirt­schaft­li­che und private Lebens­wel­ten hinein. Lie­fer­ket­ten geraten unter Druck, Energie wird wieder zur stra­te­gi­schen Res­sour­ce, tech­no­lo­gi­sche Abhän­gig­kei­ten werden sicht­bar. Märkte lösen sich nicht mehr von Politik – sie werden zuneh­mend von ihr geprägt. Private Banking muss darauf
reagie­ren. Nicht nur ver­wal­ten, sondern Hand­lungs­fä­hig­keit sichern.

Story lesen

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen