JUST-Redaktion|

Start­schuss für Inno­va­tio­nen im nach­hal­ti­gen Bauen

Die Technische Universität Graz (TU Graz) und die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) setzen ein starkes Zeichen für die Zukunft des nachhaltigen Bauens.

Mit der Unter­zeich­nung eines Memo­ran­dum of Under­stan­ding (MoU) legen die Partner den Grund­stein für inno­va­ti­ve Bau­pro­jek­te und ein zukunfts­wei­sen­des Expe­ri­men­tal­ge­bäu­de mit inter­na­tio­na­ler Strahl­kraft.

Nach­hal­ti­ge Bau­wei­se als stra­te­gi­sches Ziel

Nach­hal­tig­keit im Bau­we­sen ist längst mehr als ein Trend – es ist eine Not­wen­dig­keit. Die TU Graz und die BIG ver­fol­gen mit diesem MoU das Ziel, Null-Emis­si­ons­ge­bäu­de zu rea­li­sie­ren. Dabei wird die Gesamt­ener­gie für Errich­tung, Betrieb und Rückbau glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt. Zunächst werden nach­hal­ti­ge Lösun­gen in bestehen­de Bau­pro­jek­te der TU Graz inte­griert, während par­al­lel ein visio­nä­res Leucht­turm­pro­jekt ent­wi­ckelt wird.

Inno­va­ti­on durch Digi­ta­li­sie­rung und Kreis­lauf­wirt­schaft

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekts ist die Imple­men­tie­rung inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gien und nach­hal­ti­ger Mate­ria­li­en:

  • Natür­li­che Bau­stof­fe mit gerin­gem CO2-Fuß­ab­druck
  • Opti­mier­te Bau­pro­zes­se zur Reduk­ti­on von Emis­sio­nen
  • Kreis­lauf­wirt­schaft durch wie­der­ver­wend­ba­re Bau­ma­te­ria­li­en
  • Digi­ta­le Pla­nungs­me­tho­den für maxi­ma­le Effi­zi­enz
  • Inte­gra­ti­on erneu­er­ba­rer Ener­gien zur Mini­mie­rung des Ener­gie­be­darfs

State­ment der Ver­ant­wort­li­chen

BIG-Geschäfts­füh­re­rin Chris­ti­ne Dornaus und TU Graz-Rektor Horst Bischof betonen: „Mit diesem Memo­ran­dum of Under­stan­ding tragen wir unserer gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung Rech­nung. Wir setzen ein klares Zeichen für kli­ma­freund­li­che Bau­pro­jek­te und ent­wi­ckeln inno­va­ti­ve Kon­zep­te für emis­si­ons­freie Gebäude.“

Mei­len­stein für die Zukunft des Bauens

Mit diesem weg­wei­sen­den Schritt leisten die TU Graz und die BIG einen wich­ti­gen Beitrag zur nach­hal­ti­gen Trans­for­ma­ti­on der Bau­wirt­schaft. Das geplan­te Expe­ri­men­tal­ge­bäu­de wird als Modell für inno­va­ti­ve Bau­wei­sen dienen und inter­na­tio­na­len Vor­bild­cha­rak­ter besit­zen.

Die Umset­zung dieser ambi­tio­nier­ten Ziele zeigt, dass nach­hal­ti­ges Bauen nicht nur möglich, sondern not­wen­dig ist. Durch ska­lier­ba­re, zukunfts­wei­sen­de Lösun­gen können Kli­ma­schutz und Bau­wirt­schaft Hand in Hand gehen.

 

Weitere Beiträge

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen

Welcome back to the Office

Das Büro ist tot – lang lebe das Büro! Wie Sedus die Arbeits­welt neu denkt – und warum der Grund­riss das neue Recrui­ting-Tool ist. Will­kom­men in der Ära des bewusst gestal­te­ten Raums.

Story lesen

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen