JUST-Redaktion|

Mehr Regio­Bus im Vul­kan­land

Mit 6. Juli 2025 beginnt eine neue Ära für den öffentlichen Verkehr im steirischen Vulkanland: Das RegioBus-Angebot wird nicht nur verlängert, sondern auch durch neue Linien und Optimierungen bestehender Verbindungen ergänzt.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Ein­füh­rung der Linie 561, die erst­mals eine grenz­über­schrei­ten­de Ver­bin­dung nach Gornja Radgona ermög­licht.

Stär­ke­re Anbin­dung der Region durch 36 Regio­Bus­se

Zukünf­tig werden 36 Regio­Bus­se im Vul­kan­land unter­wegs sein und dabei jähr­lich über 1,3 Mil­lio­nen Fahr­plan­ki­lo­me­ter zurück­le­gen. Das macht den Regio­Bus zu einer zen­tra­len Säule der regio­na­len Mobi­li­tät und stärkt die Erreich­bar­keit länd­li­cher Gemein­den.

His­to­ri­sche Ver­bin­dung nach Gornja Radgona

Ein echter Mei­len­stein ist die neue Regio­Bus-Linie 561, die Bad Rad­kers­burg mit Gornja Radgona ver­bin­det. Mit elf Kurs­paa­ren an Werk­ta­gen ent­steht eine regel­mä­ßi­ge Ver­bin­dung zwi­schen den beiden Städten – und das erst­mals über die Lan­des­gren­ze hinweg. Damit über­schrei­tet der Regio­Bus sym­bo­lisch wie auch ver­kehrs­tech­nisch neue Grenzen.

„Mit 6. Juli pas­siert etwas His­to­ri­sches. Die neue Linie 561 ver­kehrt erst­mals grenz­über­schrei­tend – ein starkes Zeichen für Koope­ra­ti­on und regio­na­le Mobi­li­tät.“
Claudia Holzer, Ver­kehrs­lan­des­rä­tin

Regio­Bus als Brücke zwi­schen Regio­nen

Bis zum mög­li­chen Bau einer Bahn­ver­bin­dung über die Mur fun­giert die neue Linie auch als Schie­nen­er­satz­ver­kehr Rich­tung Slo­we­ni­en. Laut Karl Lautner, Bür­ger­meis­ter von Bad Rad­kers­burg, über­nimmt der Regio­Bus damit eine zen­tra­le Rolle im grenz­über­schrei­ten­den Pen­del­ver­kehr.

Auch die Bür­ger­meis­te­rin von Gornja Radgona, Urška Mauko Tuš, betont die Bedeu­tung dieser Ver­bin­dung:

„Die neue Linie steht für die enge Zusam­men­ar­beit in Wirt­schaft, Kultur und Sozia­lem. Sie bringt unsere Städte näher zusam­men und stärkt den gegen­sei­ti­gen Aus­tausch.“

Ein Bus­bün­del der Koope­ra­tio­nen

Mobi­li­tät kennt keine Grenzen

Mit der Ver­län­ge­rung des „Bus Ver­kehrs­bün­del Vul­kan­land“ wird die regio­na­le Mobi­li­täts­ent­wick­lung gezielt vor­an­ge­trie­ben. Die Ver­ant­wort­li­chen von Stei­er­mark­bahn und Ver­kehrs­ver­bund Stei­er­mark zeigen sich erfreut über die gelun­ge­ne Aus­schrei­bung und die neuen Mög­lich­kei­ten:

„Die Linie 561 zeigt, dass Mobi­li­tät nicht an Lan­des­gren­zen endet. Das ist ein starkes Zeichen für gelebte Part­ner­schaft.“
Werner Hecking, Geschäfts­füh­rer Stei­er­mark­bahn

„Die neue Regio­Bus-Linie bringt uns unseren Nach­barn näher. Eine solche Ver­bin­dung hat es im Ver­kehrs­ver­bund noch nie gegeben.“
Peter Gspaltl, Geschäfts­füh­rer Ver­kehrs­ver­bund Stei­er­mark

Mehr Bus, mehr Ver­bin­dung, mehr Zukunft

Das erwei­ter­te Regio­Bus-Angebot im Vul­kan­land zeigt ein­drucks­voll, wie moderne Mobi­li­tät auch länd­li­che Regio­nen stärkt, neue Chancen schafft und inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit fördert. Mit der Linie 561 wird nicht nur eine neue Strecke erschlos­sen, sondern auch ein starkes Zeichen für gren­zen­lo­se Ver­bin­dung und Koope­ra­ti­on gesetzt.

Weitere Beiträge

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen

Welcome back to the Office

Das Büro ist tot – lang lebe das Büro! Wie Sedus die Arbeits­welt neu denkt – und warum der Grund­riss das neue Recrui­ting-Tool ist. Will­kom­men in der Ära des bewusst gestal­te­ten Raums.

Story lesen

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen