JUST-Redaktion|

Lang­fris­ti­ger Ver­mö­gens­auf­bau mit Froots

Langfristiger Vermögensaufbau zur Sicherung der Altersvorsorge ist eine der Aufgaben, denen sich der digitale Vermögensverwalter Froots verschrieben hat.
Langfristiger Vermögensaufbau zur Sicherung der Altersvorsorge ist eine der Aufgaben, denen sich der digitale Vermögensverwalter Froots verschrieben hat.

Finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät für Gene­ra­tio­nen. Gerade in unsi­che­ren Zeiten wächst der Wunsch auch die Zukunft der eigenen Nach­kom­men in Sicher­heit zu wissen. Der lang­fris­ti­ge Ver­mö­gens­auf­bau, um eine gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­de Vor­sor­ge zu garan­tie­ren ist eine der Kern­auf­ga­ben, denen sich der digi­ta­le Ver­mö­gens­ver­wal­ter Froots ver­pflich­tet hat. Auch trotz der stei­gen­den Infla­ti­on ist dieses Ziel mit der rich­ti­gen Anla­ge­stra­te­gie rea­lis­tisch und gibt Hoff­nung.

In die Zukunft inves­tie­ren mit Froots

Vor­sor­ge ist ein Thema, dass nicht nur die eigene Lebens­pla­nung betrifft. Wir tragen als Gesell­schaft auch die Ver­ant­wor­tung für künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen. Gerade Eltern sind zu Recht um das Wohl­erge­hen ihrer Kinder besorgt. Dabei ist eine finan­zi­el­le Absi­che­rung kei­nes­falls nur für Fami­li­en mit bestehen­dem Pri­vat­ver­mö­gen möglich. Der Schlüs­sel liegt in lang­fris­ti­gen Inves­ti­tio­nen, die unab­hän­gig von tages­ak­tu­el­len Hiobs­bot­schaf­ten rund um den Finanz­markt, eine finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät für die Zukunft sichern. Per­so­na­li­sier­te ETF-Spar­plä­ne, die mittels eines Port­fo­lio-Manage­ment-Teams opti­miert werden und an die jewei­li­ge Lauf­zeit ange­passt werden sind dabei der Ansatz von Froots. Auch Anleger mit ver­hält­nis­mä­ßig gerin­gem Kapital sollen den Schritt vom Sparen zum Inves­tie­ren zu schaf­fen.

Als Mil­lio­när in Pension

„Dieses Ziel ist kei­nes­falls ein Wunsch­ge­dan­ke, wenn nur recht­zei­tig der Grund­stein gelegt wird“. Das erklärt David Mayer-Hei­nisch, Gründer und CEO des Unter­neh­mens anhand eines Bei­spiel. „Wenn eine Person von Geburt an 109 Euro monat­lich inves­tiert und dabei durch­schnitt­li­che his­to­ri­sche Markt­ren­di­te erzielt, ist sie zum Zeit­punkt ihrer Pen­sio­nie­rung Mil­lio­när.“ Startet man aller­dings erst im jungen Erwach­se­nen­al­ter von 24 Jahren, beläuft sich das Erspar­te mit dem­sel­ben Aus­zah­lungs­ziel ledig­lich auf 200.000 Euro und ist weit ent­fernt von einem sie­ben­stel­li­gen Ergeb­nis. Ver­ant­wort­lich dafür ist die „Magie des Zin­ses­zin­ses“, den schon Albert Ein­stein als das achte Welt­wun­der bezeich­net hat.

Finanz­bil­dung im Fokus

Neben einer ent­spre­chen­den Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie für Eltern, die ihren Kindern eine Zukunft frei von finan­zi­el­len Sorgen ermög­li­chen wollen, hat sich Froots auch das Thema der Finanz­bil­dung auf die Fahnen geschrie­ben. Laut Mayer-Hei­nisch ist eine solide Finanz­bil­dung eine Grund­la­ge, um an einer moder­nen Gesell­schaft teil­zu­neh­men. Daher setzt sich das Unter­neh­men für eine Prio­ri­sie­rung der The­ma­tik ein und leistet selbst Auf­klä­rungs­ar­beit. Bereits in jungen Jahren gilt es hier der nächs­ten Gene­ra­ti­on die Schwel­len­angst zu nehmen und Vor­be­hal­te zu besei­ti­gen. Grund­le­gen­de Stra­te­gien und Lösungs­we­ge dafür wurden kürz­lich in dem Sym­po­si­um „High-Level Retreat on Finan­cial Liter­acy“ im Rahmen des Euro­päi­schen Forum Alp­bachs 2022 the­ma­ti­siert, bei dem David Mayer-Hei­nisch Teil der hoch­ka­rä­ti­gen Exper­ten­run­de war. Eine umfas­sen­de Finanz­bil­dung ist laut dem Froots-CEO dabei nicht nur für das eigene Wohl und die Zukunft der eigenen Nach­kom­men wichtig, sondern für die gesamte euro­päi­sche Wirt­schaft essen­zi­ell.

Foto­credit: Nuno Filipe Oli­vei­ra

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