JUST-Redaktion|

Glän­zen­de Aus­sich­ten

Der Trend nach echten Alternativen zu herkömmlichen Sparformen ist ungebrochen und die Nachfrage groß, denn immer mehr Anleger setzen auf „echte“ Werte: im Eigentum und täglich verfügbar.

Edel­me­tal­le bieten eine solide wert­erhal­ten­de Anla­ge­op­ti­on sowie einen erst­klas­si­gen Schutz vor Infla­ti­on und wirt­schaft­li­chen Tur­bu­len­zen. Während her­kömm­li­che Spar­an­la­gen an Kauf­kraft ver­lie­ren, behal­ten Edel­me­tal­le ihren Wert und bieten somit lang­fris­ti­ge Sicher­heit.

GOLD: Allein in diesem Jahr kann das gelb glän­zen­de Edel­me­tall Wert­zu­wäch­se von + 9 % ver­bu­chen – aber auch SILBER kann mit ähn­li­chen Per­for­man­ce­wer­ten auf­war­ten: + 8,6 % p.a. und mit mehr als 42.000 Anwen­dun­gen ein in der Indus­trie stark nach­ge­frag­tes Metall. Und der Bedarf steigt weiter.

Bei GOLDEN GATES können Pri­vat­an­le­ger seit Kurzem aber auch in jene Metalle und Roh­stof­fe inves­tie­ren, die jetzt für den Ausbau der erneu­er­ba­ren Ener­gie­sys­te­me drin­gend benö­tigt werden: seltene Erden.

Und die Pro­gno­se für „Sel­ten­erd­me­tal­le“ ist ein­deu­tig: Der Bedarf ist enorm, ihre Vor­kom­men selten und sie sind nur begrenzt ver­füg­bar. Das macht die Roh­stof­fe bereits jetzt äußerst wert­voll und in wenigen Jahren, wenn die Ener­gie­wen­de weiter fort­ge­schrit­ten ist, werden sie noch wert­vol­ler sein, denn die Nach­fra­ge wird das Angebot in naher Zukunft über­stei­gen.

Optimal bei einem Invest­ment von 200.000 EUR ist ein Vier­tel­mix bestehend aus Gold­bar­ren, Gold­mün­zen, Silber und sel­te­nen Erden. Unsere Privat­investoren genie­ßen dabei maxi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät: Mit mtl. Inves­ti­tio­nen und fall­wei­sen Zuzah­lun­gen pro­fi­tie­ren sie von den Vor­tei­len des Cost-Average-Effekts und bestim­men selbst, wann sie ihr Inves­ti­ti­ons­ziel errei­chen, denn Lauf­zeit und Bindung gibt es keine. Unsere Inves­to­ren besit­zen sämt­li­che Metalle phy­sisch im Eigen­tum, steu­er­frei und anonym.

Info: helmut.horeth@goldengates.at 

Ent­gelt­li­che Ein­schal­tung

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