JUST-Redaktion|

Gerald Ortner zum Thema Digi­ta­li­sie­rung

Gerald Ortner, Lan­des­po­li­zei­di­rek­tor Stei­er­mark:

Welt­weit haben sich die Infor­ma­ti­ons- und Netz­werk­tech­no­lo­gien rasant wei­ter­ent­wi­ckelt und damit die Ver­hal­tens­wei­sen der Men­schen sowie die Arbeits- und Geschäfts­pro­zes­se ver­än­dert. Das Inter­net und seine Mög­lich­kei­ten sind nicht mehr weg­zu­den­ken. Gleich­zei­tig werden aber auch immer mehr Bür­ge­rin­nen und Bürger, aber auch Unter­neh­men und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen Opfer von Cyber­crime. Zu den für Unter­neh­men und öffent­li­che Insti­tu­tio­nen gefähr­lichs­ten Kri­mi­na­li­täts­for­men zählen ins­be­son­de­re Phis­hing sowie CEO-Fraud, bei dem über fin­gier­te Mails von Vor­ge­setz­ten Über­wei­sun­gen in Auftrag gegeben werden.

Schu­lung und Prä­ven­ti­on sind die beste Methode nicht zum Opfer zu werden. Zur Vor­beu­gung von Bedro­hun­gen und zur Redu­zie­rung von Risiken leistet das Mittel der Mit­ar­bei­ter­schu­lung den größten und wir­kungs­volls­ten Beitrag. Auf­merk­sam­keit und kri­ti­sches Hin­ter­fra­gen im Tages­ge­schäft ist eben­falls von größter Bedeu­tung. Gegen­sei­ti­ge Kon­trol­le, beson­ders bei sicher­heits­re­le­van­ten Hand­lun­gen, kann Fehler auf­zei­gen und abwen­den.

 

Foto: Gerald Ortner, Lan­des­po­li­zei­di­rek­tor Stei­er­mark, Foto­credit: Lan­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Stei­er­mark

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