JUST-Redaktion|

Die Gestal­tung der Zukunft

Dass die Fahrzeugindustrie aktuell einen epochalen Transformationsprozess durchläuft, birgt neben allen Herausforderungen auch enorme Chancen. Unternehmen in der Branche, die flexibel sind und den Technologiewandel proaktiv nutzen, können sich in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich positionieren und die Mobilität der Zukunft mitgestalten.

Eine der größten Ver­än­de­run­gen ist wohl der Über­gang zu nach­hal­ti­gen Antriebs­kon­zep­ten bei Fahr­zeu­gen, die längst Einzug in die Gesell­schaft gehal­ten haben – auch dies eine inno­va­ti­ve Leis­tung der Fahr­zeug­indus­trie. Die Betrie­be der Fahr­zeug­indus­trie sind bedeu­ten­de Arbeit­ge­ber in der Stei­er­mark, es gilt also auch wei­ter­hin in For­schung und Ent­wick­lung zu inves­tie­ren und sich auf­tu­en­de Mög­lich­kei­ten im Bereich der Lade­infra­struk­tur, Bat­te­rie­tech­no­lo­gie und nach­hal­ti­gen Mate­ri­al­ver­wen­dung zu nutzen.

Die Ent­wick­lung von auto­no­men Fahr­zeu­gen eröff­net ebenso neue Geschäfts­fel­der sowohl in der Fahr­zeug­pro­duk­ti­on als auch in der Bereit­stel­lung von Soft­ware­lö­sun­gen, Sen­so­ren und Infra­struk­tur für auto­no­mes Fahren. Unter­neh­men, die sich in diesen Tech­no­lo­gien spe­zia­li­sie­ren, können von neuen Part­ner­schaf­ten und Umsatz­quel­len pro­fi­tie­ren. Fahr­zeu­ge werden zudem immer digi­ta­ler und ver­netz­ter. Hier kann man sich auf die Ent­wick­lung von Info­tain­ment-Sys­te­men, ver­netz­ten Diens­ten, Soft­ware­lö­sun­gen für Fahrzeug­diagnose und ‑manage­ment sowie Cyber­si­cher­heits­lö­sun­gen kon­zen­trie­ren.

Dies ist ein wach­sen­der Markt mit hohem Poten­zi­al. In der moder­nen Fahr­zeug­indus­trie ent­ste­hen zuneh­mend Part­ner­schaf­ten zwi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lern, Tech-Unter­neh­men und Start-ups. Indem stra­te­gi­sche Alli­an­zen ein­ge­gan­gen werden, können Port­fo­li­os erwei­tert und die Inno­va­ti­ons­kraft gestei­gert werden. Zudem können Unter­neh­men durch den Einsatz neuer Fer­ti­gungs­tech­no­lo­gien wie 3D-Druck, Robotik und ­intel­li­gen­ten Fabri­ken die Pro­duk­ti­ons­kos­ten senken und ihre Effi­zi­enz stei­gern.

Dies kann ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit ver­bes­sern und neue Markt­chan­cen schaf­fen. Es gilt heute mehr denn je in fort­schritt­li­che For­schung und Ent­wick­lung zu inves­tie­ren, ins­be­son­de­re in Berei­che wie künst­li­che Intel­li­genz, Bat­te­rie­tech­no­lo­gie und neue Antriebs­strang­tech­no­lo­gien, um Inno­va­ti­ons­füh­rer zu werden und sich früh­zeitig einen Wett­be­werbs­vor­teil zu ver­schaf­fen.

Weitere Beiträge

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen

Welcome back to the Office

Das Büro ist tot – lang lebe das Büro! Wie Sedus die Arbeits­welt neu denkt – und warum der Grund­riss das neue Recrui­ting-Tool ist. Will­kom­men in der Ära des bewusst gestal­te­ten Raums.

Story lesen

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen