JUST-Redaktion|

Vienna High­lights

Vienna Highlights ist keine gewöhnliche Kunstmesse – sie ist ein kulturelles Ereignis, das in der eindrucksvollen Atmosphäre der Österreichischen Nationalbibliothek stattfindet.

Die Kom­bi­na­ti­on aus his­to­ri­scher Loca­ti­on und exklu­si­ver Kunst­prä­sen­ta­ti­on macht die Vienna High­lights zu einem beson­de­ren High­light im Wiener Mes­se­herbst.

Kunst­mes­se mit klarer Vision

Im Gegen­satz zu vielen inter­na­tio­na­len Messen setzt Vienna High­lights bewusst auf kleine, feine Prä­sen­ta­tio­nen mit einer durch­schnitt­li­chen Stand­grö­ße von 25 m². Das Ergeb­nis: ein klarer, musea­ler Auf­tritt, der den Besucher:innen eine inten­si­ve Begeg­nung mit den Werken ermög­licht.

Limi­tier­te Aus­stel­ler­zahl für maxi­ma­le Qua­li­tät

Etwa 35 aus­ge­wähl­te Aussteller:innen aus Öster­reich prä­sen­tie­ren ein kura­tier­tes Pro­gramm, das sich auf wahre High­lights kon­zen­triert. Denn: Das Auge ist nur begrenzt auf­nah­me­fä­hig – und genau hier setzt die Messe mit Qua­li­tät statt Quan­ti­tät an.

Die Räume der Natio­nal­bi­blio­thek

Die Messe bespielt rund 2.500 m² im Erd­ge­schoss, den Aufgang zum Prunk­saal sowie den Augus­ti­ner­trakt. Damit wird einer der bedeu­tends­ten Biblio­theks­kom­ple­xe der Welt zum tem­po­rä­ren Schau­platz für Kunst.

Der Prunk­saal als Event-Loca­ti­on

Ein beson­de­res High­light erwar­tet Kunstliebhaber:innen am 19. Sep­tem­ber ab 19:30 Uhr: Der welt­be­rühm­te Prunk­saal wird exklu­siv für einen Special Event geöff­net – ein unver­gess­li­ches Erleb­nis zwi­schen Geschich­te und Gegen­wart.

Viel­falt der Kunst­gen­res

Von estab­lished art über mas­ter­pie­ces of design bis hin zu works on paper und curated con­tem­po­ra­ry art – die Vienna High­lights bietet ein breit gefä­cher­tes, aber bewusst redu­zier­tes Pro­gramm für Sammler:innen, Kunst­freun­de und Kul­tur­in­ter­es­sier­te.

Infos: https://www.highlights.info/

Tickets: https://artaustria.artsvp.com/e59986/link/111m

18.–21.9.2025 in der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen