JUST-Redaktion|

Uni­ver­si­täts­rat der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben

Der Senat der Montanuniversität ernennt Dipl.-Ing. Stefan Pierer zum Vorsitzenden des Universitätsrates mit Stellvertreterin Univ.-Prof. Mag. DDr. Christiane Spiel.
Univ.-Prof. Barbara Sporn, Univ.-Prof. i.R. Günther LÖSCHNIGG, em. Univ.-Prof. Christiane Spiel, Dipl.-Ing. Georg Feith, Universitätsratsvorsitzender Dipl.-Ing. Stefan Pierer, Fotocredit: Freisinger

Im Zuge der kon­sti­tu­ie­ren­den Sitzung des Uni­ver­si­täts­ra­tes der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben am 23. März 2023 wurde der von Seiten der Mon­tan­uni­ver­si­tät nomi­nier­te Indus­tri­el­le und Absol­vent der Mon­tan­uni­ver­si­tät, Dipl.-Ing. Stefan Pierer zum Vor­sit­zen­den gewählt. Seine Stell­ver­tre­te­rin ist die eben­falls vom Senat der Uni­ver­si­tät nomi­nier­te Frau em. Univ.-Prof. Mag. DDr. Chris­tia­ne Spiel.

Die wei­te­ren Mit­glie­der sind die von Seiten des Minis­te­ri­ums nomi­nier­ten Univ.- Prof.i.R. MMag. DDr. Günther Lösch­nigg und Dipl.-Ing. Georg Feith, MBA, der dem Uni­ver­si­täts­rat bereits in der ver­gan­ge­nen Periode ange­hör­te.
Zum fünften Mit­glied wurde Frau Univ.-Prof. Mag. DDr. Barbara Sporn gewählt.

Barbara Sporn stu­dier­te Sozial- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und fun­giert seit 2015 als Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin und Lei­te­rin des Insti­tuts für Hoch­schul­ma­nage­ment am Depart­ment für Stra­tegy und Inno­va­ti­on, sowie als stell­ver­tre­ten­de Pro­gramm­di­rek­to­rin des Masters „Stra­tegy, Inno­va­ti­on and Manage­ment Control“ (SIMC).

Uni-Profil unter der Lupe

Die Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben zeich­net sich durch ihr spe­zia­li­sier­tes Uni-Profil aus, das sich auf die Berei­che Bergbau, Mate­ri­al­wis­sen­schaft und Werk­stoff­tech­nik kon­zen­triert, und somit eine ein­zig­ar­ti­ge Aus­bil­dung und For­schungs­mög­lich­kei­ten in diesen Fach­ge­bie­ten bietet.

Studien in diesen Berei­chen sind in der heu­ti­gen Zeit äußerst zukunfts­träch­tig. Der Bergbau spielt eine wich­ti­ge Rolle bei der Gewin­nung von Roh­stof­fen, die für die Her­stel­lung von zahl­rei­chen Pro­duk­ten benö­tigt werden, von Elek­tro­nik und Medi­zin­pro­duk­ten bis hin zu erneu­er­ba­ren Ener­gie­tech­no­lo­gien.

Die Mate­ri­al­wis­sen­schaft und Werk­stoff­tech­nik haben eben­falls eine große Bedeu­tung in der Indus­trie und For­schung, da sie bei der Ent­wick­lung von neuen und ver­bes­ser­ten Mate­ria­li­en und Tech­no­lo­gien ein­ge­setzt werden können. Von der Auto­mo­bil- und Luft­fahrt­in­dus­trie bis hin zur Bio­me­di­zin und Robotik gibt es unzäh­li­ge Anwen­dun­gen für diese Fach­ge­bie­te. Daher bieten Stu­di­en­gän­ge in diesen Berei­chen nicht nur eine her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dungs­mög­lich­keit, sondern auch viele Kar­rie­re­chan­cen in der Zukunft.

Klare Ziel­set­zung der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben

„Wir haben gemein­sam mit dem neu gewähl­ten Rek­to­rat klare Vor­stel­lun­gen, wie die kom­men­den Jahre zu gestal­ten sind“, meinte Stefan Pierer, Absol­vent der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leoben, der auch einen Dank an seine Vor­gän­ge­rin Lan­des­haupt­mann a.D. Wal­traud Klasnic zum Aus­druck brachte. „In den nächs­ten Jahren geht es vor allem darum, die Uni­ver­si­tät Leoben als ‚Zukunfts­uni­ver­si­tät‘ weiter zu posi­tio­nie­ren. Wir ver­fü­gen im Hause über alle Stu­di­en­rich­tun­gen und die not­wen­di­gen Exper­ti­sen, um die Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels und der Ener­gie­wen­de zu bewäl­ti­gen“, so Pierer abschlie­ßend.

www.unileoben.ac.at

 

 

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