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Mikro­chips made in Europe: Stei­ri­sche Unter­neh­men über­neh­men Vor­rei­ter­rol­le

Mit dem European Chips Act verfolgt die EU ein ambitioniertes Ziel – die Produktion von Mikrochips in Europa soll ­verdoppelt werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die ­Steiermark. In Premstätten entsteht bei ams OSRAM derzeit eine der ­modernsten Fertigungsstätten für optische Sensorik – ein Projekt, das weit über die Region hinausweist.

Im Früh­jahr 2024 kün­dig­te das Unter­neh­men an, den Ent­wick­lungs- und Pro­duk­ti­ons­stand­ort Prem­stät­ten lang­fris­tig aus­zu­bau­en und tech­no­lo­gisch nach­hal­tig zu stärken. Bereits seit Ende 2022 laufen die Vor­be­rei­tun­gen für die neue Pro­duk­ti­on. Künftig sollen hier nicht nur eigene High­tech-Chips der nächs­ten Gene­ra­ti­on gefer­tigt werden – ams OSRAM öffnet seine Anlagen auch als Auf­trags­fer­ti­ger für Dritte. Gerade kleine und mit­tel­stän­di­sche Betrie­be stehen bei der Beschaf­fung spe­zi­fi­scher Chips häufig vor Pro­ble­men: Viele asia­ti­sche Her­stel­ler fokus­sie­ren auf große Volu­mi­na und nehmen indi­vi­du­el­le oder klei­ne­re Auf­trä­ge kaum an. Diese Unter­neh­men können zukünf­tig in der Stei­er­mark fer­ti­gen lassen.

Die hoch­mo­der­ne neue Fabrik in Prem­stät­ten ist die erste ihrer Art in Europa. Auf­grund ihres Inno­va­ti­ons­gra­des wurde sie von der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on mit dem Prä­di­kat „First-of-a-Kind“ aus­ge­zeich­net.

Das Gebäude ist bereits fer­tig­ge­stellt, zen­tra­le Anlagen und Maschi­nen sind instal­liert. Weitere Inves­ti­tio­nen werden in den nächs­ten Jahren schritt­wei­se erfol­gen. Gleich­zei­tig schafft der Ausbau zusätz­li­che Arbeits­plät­ze in der Region: Die Beleg­schaft wuchs bereits in den ver­gan­ge­nen drei Jahren von 1.300 auf 1.450 Beschäf­tig­te, ins­ge­samt sollen 250 neue Stellen ent­ste­hen. Mit dem Stand­ort­aus­bau in Prem­stät­ten leistet ams OSRAM einen wesent­li­chen Beitrag zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit Europas bei Halb­lei­tern – einem stra­te­gi­schen Feld, das für Indus­trie, Digi­ta­li­sie­rung und tech­no­lo­gi­sche Sou­ve­rä­ni­tät der EU zuneh­mend ent­schei­dend ist. Zugleich ist die Inves­ti­ti­on ein klares Bekennt­nis zum Wirt­schafts­stand­ort Prem­stät­ten, zum High­tech-Stand­ort Stei­er­mark und zum Inno­va­tions- und Pro­duk­ti­ons­stand­ort Öster­reich.

www.ams-osram.com

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Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

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