JUST-Redaktion|

Erfolg­rei­cher Info-Tag an der Mon­tan­uni Leoben

Am Freitag, dem 28. März, öffnete die Montanuniversität Leoben ihre Türen für Studieninteressierte.

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher erhiel­ten einen exklu­si­ven Ein­blick in das viel­fäl­ti­ge Stu­di­en­an­ge­bot und konnten moderne Labore besich­ti­gen sowie an Cam­pus­füh­run­gen und Work­shops teil­neh­men.

Die Ver­an­stal­tung begann mit einer Ein­füh­rung durch die Vize­rek­to­ren Chris­ti­na Holweg und Helmut Ant­re­ko­witsch, gefolgt von einer span­nen­den Schnup­per­vor­le­sung „Chemie oder Magie“ von Vize­rek­tor Thomas Pro­has­ka, bei der che­mi­sche Pro­zes­se auf fas­zi­nie­ren­de Weise prä­sen­tiert wurden. Bis 15:00 Uhr standen Bera­te­rin­nen und Berater für indi­vi­du­el­le Gesprä­che zu Zulas­sung und nach­hal­ti­gen Stu­di­en­an­ge­bo­ten bereit.

Am Nach­mit­tag boten inter­ak­ti­ve Work­shops und Füh­run­gen Ein­bli­cke in ver­schie­de­ne For­schungs­be­rei­che. Eine Cam­pus­tour führte zur Spritz­guss­hal­le, in der Kunst­stoff­tech­nik vor­ge­stellt wurde. Der Work­shop „Reise in die Tiefen der Erde“ beschäf­tig­te sich mit Ener­gie­spei­che­rung und Tief­bohr­tech­nik. Beim Work­shop „Upcy­cling: Von der Dose zur Münze“ konnten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus Alu­mi­ni­um­do­sen eigene Münzen gießen.

Eine weitere Cam­pus­tour führte zur Ofen­hal­le, wo Nicht­ei­sen­me­tall­ur­gie im Fokus stand. Alter­na­tiv konnte der Work­shop „CO₂ und was man damit machen kann“ besucht werden, der die Nutzung von CO₂ als Roh­stoff the­ma­ti­sier­te. Der Work­shop „Plasma Power“ demons­trier­te, wie Plasma zur Ver­än­de­rung von Ober­flä­chen­struk­tu­ren ein­ge­setzt wird.

Wer den Info-Tag ver­passt hat, kann die Mon­tan­uni­ver­si­tät am 13. Juni 2025 erneut ken­nen­ler­nen.

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