JUST-Redaktion|

Damit das Wasser weiter fließt

Um die Trinkwasserversorgung in Österreich auch in Zukunft sicherzustellen, setzt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) auf künstliche Intelligenz.

Ein smartes Netz­werk spürt Lecks in den Lei­tun­gen auf und redu­ziert somit die Was­ser­ver­lus­te.

„Wir setzen Algo­rith­men ein, die Was­ser­druck, Durch­fluss­men­ge oder Pump­leis­tung prüfen“, erklärt Volkmar Wieser vom SCCH. Daraus können Lecks erschlos­sen werden.“

Ein KI-Modell, das wie ein intel­li­gen­tes Sen­sor­netz­werk auf­ge­baut ist, trägt auch zur Senkung der Ener­gie­kos­ten bei, ergänzt Pro­jekt­lei­ter Alex­an­der Valen­t­in­it­sch. Um keine Schlüs­se auf den Was­ser­ver­brauch der End­nut­zer zu ermög­li­chen, erfolgt das Trai­ning der KI durch die Was­ser­ver­sor­ger, ledig­lich die Lern­ergeb­nis­se werden zu einem zen­tra­len Modell zusam­men­ge­führt.

https://www.scch.at/

 

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