Ein smartes Netzwerk spürt Lecks in den Leitungen auf und reduziert somit die Wasserverluste.
„Wir setzen Algorithmen ein, die Wasserdruck, Durchflussmenge oder Pumpleistung prüfen“, erklärt Volkmar Wieser vom SCCH. Daraus können Lecks erschlossen werden.“
Ein KI-Modell, das wie ein intelligentes Sensornetzwerk aufgebaut ist, trägt auch zur Senkung der Energiekosten bei, ergänzt Projektleiter Alexander Valentinitsch. Um keine Schlüsse auf den Wasserverbrauch der Endnutzer zu ermöglichen, erfolgt das Training der KI durch die Wasserversorger, lediglich die Lernergebnisse werden zu einem zentralen Modell zusammengeführt.




