JUST-Redaktion|

Alpbach Tech­no­lo­gy Sym­po­si­um 2022: Dialog über Wege aus der Krise

Die Tech­no­lo­gie-Com­mu­ni­ty traf sich auch heuer wieder beim Alpbach Tech­no­lo­gy Sym­po­si­um im Rahmen des Euro­päi­schen Forums Alpbach.

Wir müssen derzeit mit vielen Krisen fer­tig­wer­den – von den welt­po­li­ti­schen Span­nun­gen über die Klima- und Ener­gie­kri­se bis hin zu den Folgen der Pan­de­mie. Über viele dieser aktu­el­len Pro­blem­fel­der wurde Ende August beim Alpbach Tech­no­lo­gy Sym­po­si­um 2022 dis­ku­tiert. „Bei den Gesprä­chen zeigte sich, dass wir eine gewisse Chance haben, mit den Her­aus­for­de­run­gen fer­tig­zu­wer­den“, resü­mier­te Wolf­gang Knoll, wis­sen­schaft­li­cher Geschäfts­füh­rer des AIT Aus­tri­an Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy. „Es herrscht Einig­keit, dass wir dafür ein tie­fe­res wis­sen­schaft­li­ches Ver­ständ­nis, das in neue Tech­no­lo­gien und in Inno­va­tio­nen über­setzt wird, benö­ti­gen“, sagte Knoll zum Abschluss der Gesprä­che, die seit mehr als 30 Jahren in bewähr­ter Weise vom AIT und ORF Radio Ö1 orga­ni­siert werden.

Die mehr als 20 Plenary- und Content-Partner-Ses­si­ons sowie zahl­rei­che Gele­gen­hei­ten zum Net­wor­ken stießen auf sehr hohes Inter­es­se der Tech­no­lo­gie-Com­mu­ni­ty – fast wie vor der Corona-Krise. „Es gibt ein drin­gen­des Bedürf­nis nach per­sön­li­chem Aus­tausch. Das Alpbach Tech­no­lo­gy Sym­po­si­um bringt Inno­va­to­ren zusam­men, fördert den Aus­tausch von Ideen und sti­mu­liert den Dialog zwi­schen Wis­sen­schaft, Gesell­schaft und Politik“, so Knoll.

Kontakt:
www.ait.ac.at/efatec

Foto­credit: AIT/Kugler

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