Katrin Weinhandl|

acib und Arc­tic­Zy­mes ver­län­gern Zusam­men­ar­beit zur Ver­bes­se­rung der Bio­n­ano­par­ti­kel-Rei­ni­gung

acib freut sich über die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem norwegischen Biotechnologieunternehmen ArcticZymes Technologies.

Im Fokus steht die Ent­wick­lung ver­bes­ser­ter Metho­den zur Rei­ni­gung von Bio­n­ano­par­ti­keln (BNPs), die für moderne Gen­the­ra­pien, Impf­stof­fe und Krebs­the­ra­pien von zen­tra­ler Bedeu­tung sind.

Seit April 2024 arbei­ten beide Partner daran, neue Stra­te­gien zu erfor­schen, um chro­ma­tin­as­so­zi­ier­te DNA aus Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen effi­zi­ent zu ent­fer­nen – ein kri­ti­scher Schritt für die Rein­heit und Sicher­heit von BNPs. Eine wich­ti­ge Erkennt­nis: Die M‑SAN-Nuklea­se von Arc­tic­Zy­mes zeigt deut­lich höhere Akti­vi­tät gegen Chro­ma­tin als her­kömm­li­che Enzyme – und das unter rea­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen mit hohen Salz­kon­zen­tra­tio­nen.

Diese Resul­ta­te stärken die Posi­ti­on von Arc­tic­Zy­mes als Anbie­ter leis­tungs­star­ker Enzyme für bio­phar­ma­zeu­ti­sche Anwen­dun­gen und unter­strei­chen gleich­zei­tig acibs Rolle als Brücke zwi­schen For­schung und indus­tri­el­ler Anwen­dung.

In der nun ver­län­ger­ten Pro­jekt­pha­se werden hoch­salz­hal­ti­ge Enzym­be­hand­lun­gen weiter opti­miert und neue Nach­weis­me­tho­den für chro­ma­tin­as­so­zi­ier­te DNA ent­wi­ckelt.

Die Zusam­men­ar­beit ermög­licht es acib, enzy­ma­ti­sche Inno­va­tio­nen direkt in indus­trie­na­he Pro­zes­se zu inte­grie­ren. Gemein­sam mit dem Fir­men­part­ner werden Lösun­gen ent­wi­ckelt, die sowohl wis­sen­schaft­lich fun­diert als auch pra­xis­taug­lich sind.

Mehr Info zur Bio­n­ano­par­ti­kel Infra­struk­tur: https://www.acib.at/bionanoparticles/

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen