JUST-Redaktion|

With bubbles no trou­bles

Cham­pa­gner hat bekannt­lich ein auf­brau­sen­des Wesen. Nur ein Grund, warum man Pre­mi­um­la­bels wie Perrier-Jouët stan­des­ge­mäß hofie­ren sollte. Zum Bei­spiel mit einer eigenen Bar samt Sum­mer­lounge.

Das Wich­tigs­te zuerst: Was ist die Aufgabe von Cham­pa­gner in der Bar? Klare Antwort: beleben. Und manch­mal, später, für einen klaren Kopf sorgen. Zuerst aber beleben. Zusam­men­zu­brin­gen, was zusam­men­ge­hört: Men­schen nämlich. Cham­pa­gner ist schließ­lich nichts für Allein­trin­ker.
Cham­pa­gner ist für min­des­tens zwei. Noch besser für mehr. Das hat auch Michael Schunko längst erkannt und ist mit dem Cham­pa­gner­haus Perrier- Jouët eine pri­ckeln­de Part­ner­schaft ein­ge­gan­gen. „Während der Som­mer­mo­na­te instal­lie­ren wir in unserem Gast­gar­ten nicht nur eine Perrier-Jouët-Bar. In Koope­ra­ti­on mit dem Outdoor-Mobi­li­ar-Her­stel­ler Viteo laden wir auch in unsere edle wie gemüt­li­che Som­mer­lounge ein“, freut sich der Eck­stein-Chef. Die würde wohl auch dem legen­dä­re Chef de Cave – zu Deutsch Kel­ler­meis­ter – bei Perrier Jouët, Hervé Des­champs, gefal­len.

Oui, Merci!

1811 wurde das besagte Cham­pa­gner­haus gegrün­det. Seit über zwei Jahr­hun­der­ten setzt Perrier- Jouët in Épernay also unauf­hör­lich sein Streben
nach Per­fek­ti­on und Qua­li­tät fort. Mitten in der Cham­pa­gne, mit einem Anbau­ge­biet von über 65 Hektar, wird die Auslese der Trauben sowie die Her­stel­lung jeder ein­zel­nen Cuvée vom Kel­ler­meis­ter per­sön­lich über­wacht und durch­ge­führt. „Per­fek­ti­on, hoher Qua­li­täts­an­spruch und die gelebte Heri­ta­ge zeich­nen die Marke aus“, unter­streicht Schunko. Eine weitere Cha­rak­te­ris­tik, die Perrier-Jouët so hoch­wer­tig und ein­zig­ar­tig macht, ist die lange Lage­rungs­zeit der Belle Epoque. Diese ist mit sechs bis acht Jahren doppelt so lange wie durch­schnitt­lich für Cham­pa­gner vor­ge­schrie­ben. Das erle­se­ne Cham­pa­gner-Port­fo­lio von Perrier-Jouët vereint somit hand­werk­lich-meis­ter­haf­te Cuvées mit fri­schen und gehalt­vol­len Cha­rak­te­ren, die einem hier­zu­lan­de beim illus­tren Treiben von „Reich & Schön“ ebenso ent­ge­gen­per­len wie bei klei­ne­ren und grö­ße­ren Glücks­fäl­len, Feiern und zere­mo­ni­el­len Aus­nah­me­zu­stän­den.

Der König der Schaum­wei­ne

Acht Grad Celsius sollen es übri­gens für jüngere Cham­pa­gner sein, zehn Grad bei rei­fe­ren Vin­ta­ges – so der Ser­vier­tipp. Auf gar keinen Fall darf Cham­pa­gner ein­ge­fro­ren werden. Es soll ja Men­schen geben, die meinen, Eis­wür­fel in Cham­pa­gner­glä­sern sei beson­ders hip. Den König der Schaum­wei­ne on the rocks genie­ßen? Eine Sünde. Cham­pa­gner soll schließ­lich nichts erstar­ren lassen, sondern anregen. In jeder Hin­sicht. Wer das nicht ver­stan­den hat, dem hat sich das auf­brau­sen­de Wesen dieses Getränks wohl noch nicht ganz erschlos­sen.

Foto: Pucher

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