Rund 70 Prozent der Immunzellen befinden sich im Darm. Gerät das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht, können u. a. Allergien und Hautprobleme die Folge sein.
Eine ungünstige Ernährung, Stress oder Medikamente können die Vielfalt der Darmbakterien verringern. Die Darmschleimhaut wird durchlässiger und Entzündungen nehmen zu. Über die Darm-Haut-Achse wirkt sich dieses Ungleichgewicht auch auf die Haut aus: Die Hautbarriere wird geschwächt, Juckreiz und Rötungen können auftreten.
Probiotische Bakterien: Hilfe aus dem Darm
Ein speziell entwickeltes Multispezies-Probiotikum bringt das Darm-Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht. Eine kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung zeigt bereits nach acht Wochen deutliche Besserung zahlreicher Beschwerden: Allergiesymptome (z. B. juckende Augen, laufende oder verstopfte Nase, Niesen) und auch Hautbeschwerden (wie Juckreiz, Rötungen oder Unreinheiten) gingen um über 80 Prozent zurück. Gleichzeitig reduzierten sich die Verdauungsbeschwerden (z. B. Blähungen, Bauchschmerzen) sowie die Infektanfälligkeit spürbar.
Hochwertige, wissenschaftlich geprüfte Probiotika können von innen bei Allergien und Hautproblemen spürbar Abhilfe verschaffen. Speziell im Frühling gut zu wissen: Pollen können Neurodermitis-Schübe auslösen. Eine Pflegesalbe mit aktiven probiotischen Bakterien kann Hautbeschwerden zusätzlich von außen lindern.
INFORMATION: Der Artikel beruht auf einer Medienkooperation mit JUST und ist mit finanzieller Unterstützung durch das Institut AllergoSan redaktionell unabhängig erstellt.




