JUST-Redaktion|

Weingut Erwin Sabathi: Das Beste aus der Natur

Das Weingut Erwin Sabathi in der Gemein­de Leutschach ist nicht nur das Weingut mit der süd­lichs­ten Ried der Stei­er­mark, sondern auch mit den meisten Steil­flä­chen (Hang­nei­gun­gen von bis zu 75 %!). Und dennoch – oder gerade deshalb – werden Hand­ar­beit, natur­na­hes Werken und aller­höchs­te Qua­li­tät in der Flasche groß­ge­schrie­ben. Inter­na­tio­na­le Aus­zeich­nun­gen spre­chen für sich.

Extreme Steil­heit, arbeits­in­ten­si­ve Hand­ar­beit, sehr kalk­hal­ti­ge Böden und ein ganz beson­de­res Weiß­wein-Terroir unter­strei­chen die Ein­zig­ar­tig­keit des Wein­guts Erwin Sabathi. Bereits seit 1650 gibt es in der Familie Sabathi eine Tra­di­ti­on für Weinbau. Heute liegt das Fami­li­en­wein­gut in den Händen von Erwin und seiner Frau Patri­zia. Die Phi­lo­so­phie des Win­zer­paa­res basiert auf der Her­kunft des Weines und auf dem Wirken der Natur: Alle Trauben sind hand­ver­le­sen, alle Wein­gär­ten nach bio­lo­gi­schen Richt­li­ni­en bewirt­schaf­tet und alle Weine aus­schließ­lich mit Natur­he­fen ver­go­ren.

Allein durch die Gege­ben­heit der Reb­flä­chen (außer­ge­wöhn­lich steile Hang­la­gen mit bis zu 75 % Hang­nei­gung) ist nur eine manu­el­le, tra­di­tio­nel­le Lese möglich. „Wir setzen ganz bewusst auf die Lese per Hand und unter­strei­chen damit unsere Qua­li­täts­merk­ma­le“, so Patri­zia Sabathi. „Wir arbei­ten stets im Ein­klang mit der Natur, unter Berück­sich­ti­gung der Öko­lo­gie und in Bedacht auf den Umwelt­schutz.“ So wird das Gras zwi­schen den Reb­zei­len sowie auch unter den Reb­stö­cken unter enormem Kör­per­ein­satz hän­disch mit der Sense gemäht. Unter­stüt­zend werden Schafe der Rasse „Krainer Stein­schaf“ ein­ge­setzt. Mähen und Mulchen erfol­gen somit auf die natür­lichs­te Art und Weise.

Der Einsatz von Natur­he­fen und die damit ver­bun­de­ne Spon­tan­gä­rung ist einer der Schrit­te von Erwin Sabathi, um den unver­wech­sel­ba­ren, ein­zig­ar­ti­gen Cha­rak­ter eines Wein­bergs auf den Wein zu über­tra­gen und die Her­kunft am Geschmack erkenn­bar zu machen. Her­kunft ist für das Win­zer­paar das ent­schei­den­de Qua­li­täts­merk­mal: „Unsere Weine sind Aus­druck unseres Ter­ro­irs.“

Die wich­tigs­ten Reb­sor­ten bei Erwin Sabathi sind Sau­vi­gnon Blanc und Char­don­nay, vor allem jene der Ried Pöss­nitz­berg (Große STK Ried) stehen gemein­sam mit den ganz großen Weiß­wei­nen der Welt auf einer Stufe, nämlich auf der ganz obers­ten. Als äußerst präzise Welt­klas­se­wei­ne gelten der Char­don­nay Ried Pöss­nitz­ber­ger Kapelle und der Sau­vi­gnon Blanc Ried Pöss­nitz­ber­ger Kapelle.

Jetzt Online­shop besu­chen – wöchent­lich gibt es in der Vor­weih­nachts­zeit einen aus­ge­wähl­ten Wein zum Son­der­preis!

Kontakt

Weingut Erwin Sabathi
Pöss­nitz 48,
8463 Leutschach
weingut@sabathi.com
www.sabathi.com

Foto­credit: Weingut Erwin Sabathi

Weitere Beiträge

Wenn die Art du Voyage die Straße erobert

Louis Vuitton über­trägt seine Reise-Phi­lo­so­phie erst­mals auf ein auto­mo­bi­les Projekt: Gemein­sam mit Singer prä­sen­tiert das Haus zwei außer­ge­wöhn­li­che Fahr­zeu­ge. Den Anfang macht der Porsche 911 Reim­agi­ned by Singer – Classic, ein Coupé in den Haus-Farben Safran, Kobalt­blau und Gelb.

Story lesen

Aus für das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm

Das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm ist nach rund 14 Jahren Ver­fah­ren end­gül­tig geschei­tert. Mit einer geplan­ten Leis­tung von 960 Mega­watt hätte das Projekt einen wich­ti­gen Beitrag zur Spei­che­rung erneu­er­ba­rer Energie, zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung des öster­rei­chi­schen Strom­net­zes leisten können.

Story lesen

Wenn die Art du Voyage die Straße erobert

Louis Vuitton über­trägt seine Reise-Phi­lo­so­phie erst­mals auf ein auto­mo­bi­les Projekt: Gemein­sam mit Singer prä­sen­tiert das Haus zwei außer­ge­wöhn­li­che Fahr­zeu­ge. Den Anfang macht der Porsche 911 Reim­agi­ned by Singer – Classic, ein Coupé in den Haus-Farben Safran, Kobalt­blau und Gelb.

Story lesen

Aus für das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm

Das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm ist nach rund 14 Jahren Ver­fah­ren end­gül­tig geschei­tert. Mit einer geplan­ten Leis­tung von 960 Mega­watt hätte das Projekt einen wich­ti­gen Beitrag zur Spei­che­rung erneu­er­ba­rer Energie, zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung des öster­rei­chi­schen Strom­net­zes leisten können.

Story lesen