JUST-Redaktion|

Stei­ge­rung der Work/­Li­fe-Balance durch Essens­lie­fe­rung

Pro­mo­ti­on

 

Sushi, indi­sches Gericht oder Pizza: Heut­zu­ta­ge kann man über das Inter­net zahl­rei­che wohl­schme­cken­de Gerich­te bestel­len. Die Zeiten sind längst vorbei, wo nur das Pizza-Taxi exis­tier­te. Ein Lie­fer­dienst für eine warme Mahl­zeit erfreut sich zuneh­men­der Beliebt­heit. Ver­schie­de­ne Gründe sind dafür ver­ant­wort­lich, dass sich immer mehr Men­schen in Ӧster­reich Essen bestel­len. Es handelt sich um unter­schied­li­che Per­so­nen­grup­pen und Alters­klas­sen, die sich dafür ent­schei­den, Essen ins Büro oder nach Hause liefern zu lassen. Oftmals muss man im Alltag zahl­rei­che Her­aus­for­de­run­gen meis­tern. Viele Men­schen müssen lange Arbeits­zei­ten in Kauf nehmen, um sich einen gewis­sen Lebens­stan­dard sichern zu können. Zusätz­lich haben einige Per­so­nen auch die Aufgabe, sich um Familie, Kinder oder Senio­ren zu kümmern. Mög­li­cher­wei­se hat man auch ein anspruchs­vol­les Hobby, das Zeit in Anspruch nimmt. So ist meis­tens einfach nicht möglich, täglich eine Stunde oder manch­mal länger in der Küche zu stehen und Gerich­te zuzu­be­rei­ten.

Heut­zu­ta­ge ist Kochen eher ein luxu­riö­ses Hobby. Auf zahl­rei­chen Food-Blogs werden Anlei­tun­gen für lang­wie­ri­ge Zube­rei­tun­gen und aus­ge­fal­le­ne Menüs gegeben. Im pri­va­ten Bereich wird Essen zuneh­mend zu einem State­ment. So bleibt das Kochen für beson­de­re Anlässe reser­viert. Im Alltag greift man daher gerne auf Lie­fer­diens­te zurück, um sich Zeit zu erspa­ren und nach einem anstren­gen­den Arbeits­tag ein wenig Ent­span­nung zu gönnen.

Auch Singles, die genü­gend Zeit zum Kochen hätten, ent­schei­den sich ver­mehrt dafür, Ihr Essen zu bestel­len. Der Grund besteht vor allem darin, dass sie nicht für sich alleine kochen möchten. Sie finden es einfach zu teuer und auf­wän­dig. Single-Packun­gen an Gemüse, Fleisch Käse und anderen Lebens­mit­tel sind im Ver­hält­nis viel teurer als eine Fami­li­en­pa­ckung. Daher erscheint der Lie­fer­dienst wesent­lich attrak­ti­ver. Man erhält schnell und unkom­pli­ziert Essen genau nach seinem indi­vi­du­el­len Geschmack und erspart sich nach der Mahl­zeit den unge­lieb­ten Abwasch.

Auch Men­schen, die ganz­tags in einem Büro arbei­ten, nutzen gerne einen Lie­fer­ser­vice. Oftmals ent­spricht das Essen in der Kantine eines Unter­neh­mens nicht dem per­sön­li­chen Geschmack und/oder ist von schlech­ter Qua­li­tät. Indem sich das Essen bestellt, erhält man garan­tiert sein indi­vi­du­el­les Lieb­lings­ge­richt.

Der Lie­fer­dienst Mjam bietet Kunden und Kun­din­nen in Ӧster­reich zahl­rei­che Vor­tei­le. Man kann rasch und unkom­pli­ziert sein Lieb­lings­ge­richt aus einem Restau­rant ganz in der Nähe bestel­len. Zu diesem Zweck benö­tigt man nur einen Com­pu­ter, ein Smart­phone oder ein Tablet mit einer gut funk­tio­nie­ren­den Inter­net­ver­bin­dung. Aus einer umfang­rei­chen Liste an Restau­rants, die unter­schied­li­che Gerich­te ser­vie­ren, kann man schnell sein Lieb­lings­ge­richt aus­wäh­len und online bestel­len. Bei jeder Lie­fe­rung sammelt man Bonus­punk­te, die bei der nächs­ten Bestel­lung ein­ge­löst werden können.

Pro­mo­ti­on

Weitere Beiträge

Ami­ran­des Resort: Wo Meer und Mythos zusam­men­flie­ßen

Die älteste Hoch­kul­tur Europas ist zugleich eine der rät­sel­haf­tes­ten. Die Minoer hin­ter­lie­ßen Paläste, Kunst­hand­werk und aus­ge­klü­gel­te Wasser- und Licht­sys­te­me – doch ihre hie­ro­gly­phen­ar­ti­ge Schrift ist nie voll­stän­dig ent­schlüs­selt worden. Inspi­riert von diesem Erbe erhebt sich das ganz­jäh­rig geöff­ne­te Ami­ran­des wie ein minoi­scher Was­ser­pa­last an Kretas Nord­küs­te.

Story lesen

Neuer Rekord bei stei­ri­schen Neu­grün­dun­gen

Mit 5.184 Neu­grün­dun­gen wurde in der Stei­er­mark im Vorjahr ein his­to­ri­scher Höchst­wert erreicht. Erst­mals über­schritt die Zahl der Unter­neh­mens­grün­dun­gen die 5.000er-Marke – ein starkes Signal für unter­neh­me­ri­schen Mut, Inno­va­ti­ons­kraft und wirt­schaft­li­che Zuver­sicht.

Story lesen

Ami­ran­des Resort: Wo Meer und Mythos zusam­men­flie­ßen

Die älteste Hoch­kul­tur Europas ist zugleich eine der rät­sel­haf­tes­ten. Die Minoer hin­ter­lie­ßen Paläste, Kunst­hand­werk und aus­ge­klü­gel­te Wasser- und Licht­sys­te­me – doch ihre hie­ro­gly­phen­ar­ti­ge Schrift ist nie voll­stän­dig ent­schlüs­selt worden. Inspi­riert von diesem Erbe erhebt sich das ganz­jäh­rig geöff­ne­te Ami­ran­des wie ein minoi­scher Was­ser­pa­last an Kretas Nord­küs­te.

Story lesen