Unterstützt wird das Festival erneut von der Steiermärkische Sparkasse, die als Hauptsponsorin ihre Rolle als wichtige Partnerin für Kunst und Kultur in Österreich unterstreicht.
Starke Partnerschaft für die österreichische Filmkultur
Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Diagonale – Festival des österreichischen Films und der Steiermärkische Sparkasse trägt wesentlich zur Förderung der österreichischen Filmkultur bei. Als verlässliche Kulturpartnerin unterstützt die Bank das Festival dabei, nationale Filmproduktionen sichtbar zu machen und Filmschaffenden eine bedeutende Plattform zu bieten.
Mit ihrem Engagement stärkt die Steiermärkische Sparkasse nicht nur die Kreativwirtschaft, sondern auch die kulturelle Identität Österreichs. Das Festival lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher:innen, Branchenexpert:innen und Medien nach Graz und positioniert die Stadt international als wichtigen Treffpunkt der Filmszene.
Vielfältige Perspektiven des österreichischen Kinos
Das Intendant:innen-Duo Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar legt bei der Diagonale 2026 besonderen Wert auf unterschiedliche filmische Ausdrucksformen. Ziel ist es, die Vielfalt und Kreativität des österreichischen Films sichtbar zu machen und gleichzeitig gesellschaftliche Entwicklungen kritisch zu reflektieren.
Neben aktuellen Produktionen widmet sich das Festival auch der filmhistorischen Aufarbeitung. Durch gezielte Programmpunkte werden frühere filmische Strömungen neu eingeordnet und mit dem heutigen Filmschaffen in Beziehung gesetzt. Dadurch entsteht ein spannender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart des österreichischen Kinos.
Programmausblick der Diagonale 2026
Festivaleröffnung mit Österreichpremiere
Eröffnet wird die Diagonale am 18. März 2026 mit der Österreichpremiere des Films „Rose“ von Markus Schleinzer. Die feierliche Eröffnung findet in der Helmut List Halle in Graz statt und markiert traditionell einen der Höhepunkte des Festivals.
Großer Diagonale-Schauspielpreis 2026
Im Rahmen der Eröffnung wird außerdem zum 19. Mal der Große Diagonale-Schauspielpreis verliehen. Die Auszeichnung für besondere Verdienste um die österreichische Filmkultur geht 2026 an die vielseitige Schauspielerin Hilde Dalik.
Filmwettbewerb und Werkschauen
Das Herzstück des Festivals bildet der Filmwettbewerb, in dem zahlreiche österreichische Produktionen um wichtige Preise konkurrieren. Ergänzt wird das Programm durch die Festivalschiene „Position“, die herausragenden Filmschaffenden gewidmet ist.
Eine der Werkschauen widmet sich der Wiener Filmemacherin, Musikerin und Performerin Billy Roisz, deren Arbeiten für experimentelle und interdisziplinäre Ansätze bekannt sind.
Filmhistorische Specials
Mit dem Programmschwerpunkt „Neue Unsicherheiten – Österreichischer Dokumentarfilm in den 90er Jahren“ präsentiert die Diagonale eines von zwei filmhistorischen Specials. Dieses Format beleuchtet zentrale Entwicklungen des Dokumentarfilms und zeigt, wie gesellschaftliche Veränderungen in filmischen Arbeiten dieser Zeit reflektiert wurden.
Solche retrospektiven Programme erweitern den Blick auf die österreichische Filmgeschichte und schaffen neue Kontexte für das aktuelle Filmschaffen.
Graz als Treffpunkt der Filmszene
Während der Diagonale verwandelt sich Graz für mehrere Tage in einen lebendigen Treffpunkt für Filmschaffende, Produzent:innen, Medien und Filmbegeisterte. Filmvorführungen, Diskussionen, Premieren und Networking-Events machen das Festival zu einem zentralen Ereignis der österreichischen Kulturlandschaft.
Mit der Unterstützung der Steiermärkische Sparkasse setzt die Diagonale – Festival des österreichischen Films auch 2026 ein starkes Zeichen für die Förderung der heimischen Filmkultur und die Sichtbarkeit österreichischer Produktionen im In- und Ausland.



