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“SO SORRY – ALEA IACTA EST” von Sabine Wie­den­ho­fer

Während der 60. Bien­na­le di Venezia, die unter dem lei­ten­den Thema “Stran­gers ever­y­whe­re” stand, ent­hüll­te Sabine Wie­den­ho­fer ihre neue Aus­stel­lung “SO SORRY – ALEA IACTA EST”. Die Aus­stel­lung, die in Koope­ra­ti­on mit dem Art­house Simacek statt­fin­det, zeich­net sich durch eine beein­dru­cken­de Instal­la­ti­on aus: Ein großes Glas­be­cken, gefüllt mit Mura­no­glas-Figuren und einem Was­ser­füll­stand, der sym­bo­lisch “der Mensch­heit bis zum Hals steht”.

Das bedeu­ten­de Motto der Bien­na­le bildet den per­fek­ten Rahmen für Wie­den­ho­fers Werk, welches durch die Firma Simacek aus Wien unter­stützt wird. Sabine Wie­den­ho­fer über die Zusam­men­ar­beit: “Als Unter­neh­men, das über 10.000 Mit­ar­bei­te­rIn­nen aus über 60 Natio­nen beschäf­tigt, kennt die Firma Simacek einer­seits die Her­aus­for­de­run­gen unter­schied­li­cher Kul­tu­ren, weiß aber ande­rer­seits auch, dass die Sprache von Kunst & Kultur natio­nen­über­grei­fend ist und dadurch Men­schen auf der ganzen Welt, unter dem Motto vereint.“ So ist “SO SORRY – ALEA IACTA EST“– inspi­riert durch das viel­sei­ti­ge Venedig, eine Stadt, die selbst eine lange Geschich­te kul­tu­rel­len Aus­tau­sches und künst­le­ri­scher Inspi­ra­ti­on besitzt –eine Kunst­aus­stel­lung, die dem Dialog dient, als Treff­punkt fun­giert und zum Nach­den­ken anregt.

Eröff­nung mit hoch­ka­rä­ti­gen Gästen

Die Werke der öster­rei­chi­schen Künst­le­rin Sabine Wie­den­ho­fer und des bel­gi­schen Künst­lers Koen Van­me­chelen, “SO SORRY – ALEA IACTA EST“ und „Looking for the Arch“, wurden von Luigi Brug­n­a­ro, dem Bür­ger­meis­ter von Venedig, für die Aus­stel­lung in der Tesa 99 im Arse­na­le Nord im Rahmen der 60. Bien­na­le di Venezia aus­ge­wählt. Die Stadt Venedig stellte den teil­neh­men­den Künst­lern die Räum­lich­kei­ten kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Das Eröff­nungs­er­eig­nis wurde durch die Anwe­sen­heit bekann­ter Per­sön­lich­kei­ten wie dem Schau­spie­ler Cor­ne­li­us Obonya, der die Eröff­nungs­re­de hielt, sowie Katja Riemann und wei­te­ren pro­mi­nen­ten Gästen berei­chert. Musi­ka­li­sche High­lights setzten DJane Colette und die Sän­ge­rin Sylvia Graf, die zusam­men für eine her­vor­ra­gen­de Stim­mung unter den Gästen sorgten.

Die gesamte Aus­stel­lung findet in Zusam­men­ar­beit mit dem “Studio Berengo“ aus Murano statt, das seit 35 Jahren Kunst­wer­ke aus Glas der bedeu­tends­ten Künst­le­rIn­nen der Welt erstellt. Sie ist ab dem 18.April bis Ende August 2024 in der Tesa 99, im Arse­na­le Nord in Venedig zu sehen.

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