JUST-Redaktion|

Zwei Hauben für das Arra­va­né

Das Arravané, gelegen am Merkur Campus in Graz, hat sich in kürzester Zeit zu einem der Spitzenlokale der steirischen Gastronomieszene entwickelt.

Mit seiner regio­nal inspi­rier­ten Küche und einem Über­ra­schungs­me­nü, das die Tester des Gault&Millau restlos begeis­ter­te, erlang­te das Restau­rant nun zwei Hauben (13 Punkte). Diese Aus­zeich­nung unter­streicht die Qua­li­tät und Lei­den­schaft, die das Team um Thomas Galler und Anita Kurz täglich in ihre Arbeit ein­bringt.

Ein Restau­rant mit Cha­rak­ter

Das Arra­va­né, benannt nach einer grie­chi­schen Pfer­de­ras­se, über­zeugt nicht nur durch seine erst­klas­si­ge Küche, sondern auch durch sein stil­vol­les Ambi­en­te. Die Kom­bi­na­ti­on aus geschmack­vol­ler Ein­rich­tung und herz­li­chem Service macht das Lokal zu einem belieb­ten Treff­punkt für Fein­schme­cker. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Viel­falt der Spei­se­kar­te, die auf hoch­wer­ti­ge, regio­na­le Zutaten setzt.

Über­ra­schungs­me­nü als High­light

Ein Höhe­punkt der Spei­se­kar­te ist das krea­ti­ve Über­ra­schungs­me­nü, das Gault&Millau in höchs­ten Tönen lobte. Jede Speise punktet mit inno­va­ti­vem Einsatz von Zutaten und einer Prä­sen­ta­ti­on, die Detail­ver­liebt­heit und kuli­na­ri­sches Können wider­spie­gelt.

Ein Muss für Gour­mets in Graz

Das Arra­va­né hat sich mit seiner her­vor­ra­gen­den Küche und seinem außer­ge­wöhn­li­chen Service in die oberste Liga der stei­ri­schen Gas­tro­no­mie gekocht. Die zwei Hauben von Gault&Millau sind eine ver­dien­te Aner­ken­nung für die Leis­tung des gesam­ten Teams. Für Fein­schme­cker und Genie­ßer ist ein Besuch im Arra­va­né ein unver­zicht­ba­res Erleb­nis.

 

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen