JUST-Redaktion|

Ein ent­schie­de­nes Match: Meso­the­ra­pie gegen All­er­gie

„Geheilt“ können All­er­gien zwar nicht werden – die Sym­pto­me sind mit Meso­the­ra­pie aber jeden­falls in den Griff zu kriegen.

Natür­lich gibt es auch gegen All­er­gien Medi­ka­men­te. Viele davon wirken jedoch sedie­rend, also eher dämp­fend und antriebs­hem­mend, sodass viele Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten nach Alter­na­ti­ven suchen. Denn gerade im Früh­jahr, wenn die Natur zur Erobe­rung gera­de­zu einlädt, will man aktiv bleiben und werden. Für die All­ge­mein­me­di­zi­ne­rin und Meso­the­ra­peu­tin Heike Pansi ein nach­voll­zieh­ba­rer Wunsch: „Viele All­er­gi­ke­rin­nen und All­er­gi­ker wollen sich die Freude an der Bewe­gung in freier Natur gerade im Früh­jahr nicht ver­mie­sen lassen. Ein grund­ver­nünf­ti­ger Ansatz, denn Bewe­gung und Aktiv­sein tragen ganz all­ge­mein wesent­lich zur Gesund­heit bei. Meso­the­ra­pie hilft, dieses Akti­vi­täts­ni­veau bei­be­hal­ten und aus­bau­en zu können.“

Die Methode ver­bin­det Aku­punk­tur, Neu­ral­the­ra­pie und Arz­nei­the­ra­pie und nutzt dabei das Prinzip der Reflex­zo­nen, um eine opti­ma­le Wirk­wei­se zu erzie­len: Die Kom­bi­na­ti­on ver­schie­de­ner Arz­nei­en, Vit­ami­ne, homöo­pa­thi­scher und pflanz­li­cher Mittel kann schnell dort wirken, wo sie benö­tigt wird, ohne den rest­li­chen Körper zu belas­ten. Denn die Sub­stan­zen gelan­gen über Dif­fu­si­ons­pro­zes­se zwar auch in tiefer lie­gen­de Struk­tu­ren wie Muskeln und Gelenke, aber kaum in den Blut­kreis­lauf.

Mikro­vak­zi­na­ti­on bei Heu­schnup­fen

Die Meso­the­ra­pie kann daher eine wirk­sa­me und neben­wir­kungs­freie Alter­na­ti­ve zur Bekämp­fung des Heu­schnup­fens sein. Indem stark ver­dünn­te unspe­zi­fi­sche Vakzine und spe­zi­el­le homöo­pa­thi­sche Kom­plex­prä­pa­ra­te an bestimm­ten Aku­punk­tur und Reak­ti­ons­punk­ten ein­ge­setzt werden, kann oft auch Pati­en­ten gehol­fen werden, bei denen andere The­ra­pien nicht gewirkt haben oder denen eine Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung zu auf­wen­dig ist. Die Wirkung dieser Mikro­vak­zi­na­ti­on tritt meist inner­halb weniger Tage ein und ist lang­an­hal­tend. Die Behand­lung dauert nur wenige Minuten und wird je nach Schwe­re­grad in bestimm­ten Abstän­den wie­der­holt und danach jähr­lich auf­ge­frischt. Bei kor­rek­ter Anwen­dung, die nur durch geschul­te Ärzte statt­fin­den darf, zeigt die Behand­lung nahezu keine Neben­wir­kun­gen oder Kom­pli­ka­tio­nen und ist auch für Kinder und Schwan­ge­re geeig­net.
Verlauf, Schwe­re­grad und Sym­pto­me einer All­er­gie können indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich sein. Erfah­rungs­ge­mäß liegt die Erfolgs­quo­te einer dau­er­haf­ten Lin­de­rung bei etwa 70 Prozent. Heike Pansi abschlie­ßend zur Fuß­ball­me­ta­pher:

„Im Match Meso­the­ra­pie gegen All­er­gie kommen wir ein­deu­tig zu einem Punk­te­sieg in Sachen Lebens­qua­li­tät für All­er­gi­ker durch die Anwen­dung dieser scho­nen­den The­ra­pie­form.“

 

PRAXIS DR. HEIKE PANSI
Körb­ler­gas­se 42, 8010 Graz
Di. u. Fr. von 7.30 bis 15.00 Uhr
Ter­min­ver­ein­ba­rung: Tel.: 0699/11 11 07 84
ordination@mesotherapie-graz.at
www.mesotherapie-graz.at

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