88 Prozent der Österreicher vertrauen Ärzten, aber nur 17 Prozent vertrauen Politikern. Das hält den Grazer Arzt Karlheinz Kornhäusl aber nicht davon ab, als Grazer Kandidat in den Nationalrat zu wollen. „Wenn mehr Ärzte in die Politik gehen, steigt ja vielleicht auch das Vertrauen in die Politik wieder“, lacht er. Was ihn treibt, ist die Überzeugung, dass Politik aus der Lebenserfahrung entstehen soll. Und die hat er trotz seines jungen Alters von 35 Jahren: Erst ist Notarzt, Allgemeinmediziner und steht in Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin im Landeskrankenhaus in Wagna. Fast täglich hilft er kranken Menschen. Aber sein Horizont geht darüber hinaus: Bildung für alle ist ihm wichtig. Als junger Mediziner hält er die Betreuung alter Menschen für eine der größten Herausforderungen. Als Sohn einer Unternehmerfamilie aus Kalsdorf weiß er auch, wie Wirtschaft funktionieren soll. Damit er das alles in die Politik einbringen kann, braucht er aber Vorzugsstimmen. Viele Vorzugsstimmen. Volkspartei-Wähler in Graz und Graz-Umgebung können dafür ganz einfach den Namen „Dr. Karlheinz Kornhäusl“ ankreuzen.
Ein Arzt für Graz

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