Claudia Piller-Korn­herr|

Die Bench­mark der Besten

Was unterscheidet einen guten von einem herausragenden Golfplatz? Die Leading Golf Courses Österreich zeigen vor, wie konsequente Qualitätsarbeit und klare Standards ein Golferlebnis schaffen, das im Gedächtnis bleibt. Ein Anspruch, der die Zukunft des Golfsports prägen wird.

„Ein guter Golf­platz ist, wenn ich mich an jedes ein­zel­ne Loch erin­nern kann.“ Der Satz stammt von Nancy Lopez, einer der prä­gends­ten Per­sön­lich­kei­ten des ame­ri­ka­ni­schen Damen­golfs. Ihr Gedanke ist mehr als ein hüb­sches Bonmot. Er beschreibt ein Ideal: Ein Platz soll Bilder hin­ter­las­sen. Ein­drü­cke, die bleiben. Eine Runde, die man nicht ver­wech­selt. Genau an diesem Punkt setzt das Qua­li­täts­ver­spre­chen der Leading Golf Courses Öster­reich an. Die Pre­mi­um­mar­ke steht für Anlagen, die ein Golf­erleb­nis schaf­fen, das mehr ist als die Summe seiner Teile.

Dass viele dieser Plätze in beson­ders reiz­vol­len Regio­nen liegen, ist kein Zufall. Öster­reich bietet eine land­schaft­li­che Viel­falt, die dem Spiel Cha­rak­ter gibt: alpine Kulis­sen, sanftes Hügel­land, weite Ebenen, aus­ge­präg­te Seen­land­schaf­ten. Die Natur liefert den Rahmen – die Exzel­lenz der Anlagen füllt ihn.

Im Zentrum steht die Platz­qua­li­tät: Greens, Fair­ways, Abschlä­ge, Bunker, Übungs­an­la­gen – alles muss in einem Zustand sein, der dem Anspruch eines Pre­mi­um­plat­zes ent­spricht. Ent­schei­dend ist nicht ein guter Tag, sondern Kon­stanz. „Wir wollen, dass die Qua­li­tät über die gesamte Saison hinweg stabil bleibt“, erklärt Josef May­er­ho­fer, Mana­ging Direc­tor der Leading Golf Courses Öster­reich. Ebenso wichtig ist, wie ein Club funk­tio­niert – im Ablauf, im Umgang mit Gästen, in der Art, wie der Tag für Spie­le­rin­nen und Spieler orga­ni­siert ist.

Qua­li­tät messbar machen

Um das Gäs­te­er­le­ben objek­tiv zu erfas­sen, setzt die Ver­ei­ni­gung auf den Leading-Test – seit mehr als 25 Jahren das zen­tra­le Instru­ment, mit dem die Mit­glieds­an­la­gen objek­tiv bewer­tet werden. Der Kri­te­ri­en­ka­ta­log wurde gemein­sam mit einem Markt­for­schungs­in­sti­tut ent­wi­ckelt und wird laufend aktua­li­siert. Der Test umfasst zehn defi­nier­te Berei­che und mehr als 150 Detail­fra­gen. Sechs- bis neunmal pro Jahr besu­chen geschul­te Tes­te­r­in­nen und Tester unan­ge­kün­digt die Anlagen und erleben den Spiel­all­tag aus Sicht eines Gastes.

Sie achten darauf, wie man begrüßt wird, wie rei­bungs­los der Spiel­be­trieb läuft, wie die Gas­tro­no­mie ein­ge­bun­den ist und wie pro­fes­sio­nell der Club nach außen kom­mu­ni­ziert. Wer selbst Teil dieses Test­teams werden möchte, braucht Erfah­rung im Golf­sport, ein gutes Auge für Abläufe und muss vorab erfolg­reich einen Work­shop absol­vie­ren. Die Ergeb­nis­se werden digital erfasst, geprüft und den Clubs zur Ver­fü­gung gestellt.

Für viele Anlagen ist der Leading-Test damit nicht nur ein Güte­sie­gel, sondern auch ein Steue­rungs­in­stru­ment. „Die Marke The Leading Golf Courses hat auch dazu bei­getra­gen, dass das Qua­li­täts­be­wusst­sein bei Golf­plät­zen gestie­gen ist“, so May­er­ho­fer. Für Gol­fe­rin­nen und Golfer bedeu­tet das: Ein Leading-Platz ist ein Ort, an dem man sich auf defi­nier­te Stan­dards ver­las­sen kann.

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