JUST-Redaktion|

Chris­ti­na Dow prä­sen­tiert “Herz + Seele”

Die fein artikulierten Noten aus Rosenblättern, Holunderblüte, Litschi, Ingwer, Mango und reifer Zitrone erzeugen eine komplexe Duftwelt, auf die Christina Dow stolz ist.
Christina Dow. Credit: Apresvino.

Ein Projekt, das für Auf­se­hen sorgt: Chris­ti­na Dow („der Wein­bo­te“) brachte nun ihren eigenen Wein auf den Markt – und fernab von jeg­li­chen Tra­mi­ner-Kli­schees zeigt sich der Tra­mi­ner Ried Kal­ten­egg Süd­stei­er­mark DAC 2020 mit dem klin­gen­den Namen „Herz + Seele“ mit viel Raf­fi­nes­se, Weit­blick und Tief­gang. Eine auf 700 Fla­schen limi­tier­te Son­der­edi­ti­on, die in Koope­ra­ti­on mit dem Weingut Pot­zin­ger vini­fi­ziert wurde. Und: € 3,- pro ver­kauf­ter Flasche werden an das Tier­heim Adamhof in Straß gespen­det!

Win­ze­rin Chris­ti­na Dow auch bekannt als “Der Wein­bo­te”

Nach ein­ein­halb Jahren selbst Hand­an­le­gen im Wein­gar­ten und Wein­kel­ler brachte nun PR-Lady, „Der Weinbote“-Bloggerin und Ape­ri­tivo-Gas­tro­no­min Chris­ti­na Dow ihren eigenen Wein auf den Markt. „Herz und Seele“ heißt das span­nen­de Wein­pro­jekt, das in Koope­ra­ti­on mit dem Weingut Stefan Pot­zin­ger statt­fand.

Objekt der Begier­de war die Ried Kal­ten­egg mit ihrem Gelben Tra­mi­ner. Nach der Lese durfte der Wein in einem 550-Liter-Fass aus fran­zö­si­scher Stiel­ei­che rund 10 Monate gären. 12 Monate war er auf der Voll­he­fe, danach wurde er fil­triert und in genau 700 Rhein­wein-Fla­schen gefüllt. Bei tollen Werten von 13,0 %vol, 1,4 g Zucker und 5,2 g Säure. Er wurde bewusst im ganz tro­cke­nen Bereich vini­fi­ziert, um die Frische und den Trink­fluss zu betonen. Er begeis­tert dadurch durch Leich­tig­keit, ohne die Inten­si­tät zu ver­nach­läs­si­gen. Fernab von jeg­li­chen Tra­mi­ner-Kli­schees punktet er somit mit Raf­fi­nes­se, Weit­blick und Tief­gang.

Kom­ple­xe Duft­welt

Eine Kost­no­titz von Wein­aka­de­mi­ker Helmut Gramer: „Die sehr tiefe, emo­tio­nal gefärb­te Nase duftet nach Rosen­blät­ter, Holun­der­blü­te, Litschi, Ingwer, Mango und reifer Zitrone. Fein arti­ku­liert, erzeu­gen diese Aromen eine kom­ple­xe Duft­welt und lassen die Reb­sor­te mit leich­ter Hand erkenn­bar werden. Am Gaumen zeigt er sich absolut har­mo­nisch, mund­fül­lend und wun­der­bar balan­ciert. Extrakt und Inten­si­tät zeigen sich in einer cre­mi­gen Textur mit Anklän­gen an Blü­ten­ho­nig, tro­pi­schen Früch­ten und einer feinen, struk­tur­ge­ben­den Bit­ter­no­te. Aus­drucks­stark, mit fri­scher Säure, viel mine­ra­li­scher Eleganz und über­zeu­gen­der Länge. Ein Wein, der sein Herz auf der Zunge trägt, der jugend­li­chen Esprit ver­sprüht – ohne je ober­fläch­lich zu wirken und dessen alte Seele niemals der Ver­gan­gen­heit nach­hängt, sondern für immer neu­gie­rig in die Zukunft blickt.“

Über den Namen machte sich Chris­ti­na Dow natür­lich viele Gedan­ken. „Für mich war ein eigener Wein immer ein Lebens­traum – und damit ein Her­zens­pro­jekt. Dass darin ganz viel Cha­rak­ter und Seele stecken würde, war immer meine große Hoff­nung. Somit wusste ich nach den ersten Fass­ver­kos­tun­gen: ‚Herz + Seele‘ – das fühlt sich richtig an!“ Auf ein Vor­de­reti­kett wurde schließ­lich bewusst ver­zich­tet, sondern alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen und gesetz­li­chen Bezeich­nun­gen auf das Rücken­eti­kett plat­ziert. Alle 700 Fla­schen wurden von Dow somit mit Gold­stift hand­be­schrif­tet.

Spen­den­ak­ti­on für Tier­lie­be

Doch damit nicht genug: Durch ihr Herz für Tiere ent­schied sich Dow zu einer Spen­den­ak­ti­on. Das süd­stei­ri­sche Tier­heim Adamhof in Straß wird künftig mit den Ein­nah­men des Wein­ver­kaufs unter­stützt: € 3,- pro ver­kauf­ter Flasche werden an das Tier­heim gespen­det. Der Fla­schen­preis beträgt somit € 25,- + € 3,- = € 28,-. www.adamhof.com.

Verkauf + Infos:

Chris­ti­na Dow | der Wein­bo­te

8461 Ehren­hau­sen an der Wein­stra­ße

+43 (0)650/33 72 520 | post@derweinbote.at

www.derweinbote.at

Credit: Apres­vi­no

Weitere Beiträge

Ami­ran­des Resort: Wo Meer und Mythos zusam­men­flie­ßen

Die älteste Hoch­kul­tur Europas ist zugleich eine der rät­sel­haf­tes­ten. Die Minoer hin­ter­lie­ßen Paläste, Kunst­hand­werk und aus­ge­klü­gel­te Wasser- und Licht­sys­te­me – doch ihre hie­ro­gly­phen­ar­ti­ge Schrift ist nie voll­stän­dig ent­schlüs­selt worden. Inspi­riert von diesem Erbe erhebt sich das ganz­jäh­rig geöff­ne­te Ami­ran­des wie ein minoi­scher Was­ser­pa­last an Kretas Nord­küs­te.

Story lesen

Neuer Rekord bei stei­ri­schen Neu­grün­dun­gen

Mit 5.184 Neu­grün­dun­gen wurde in der Stei­er­mark im Vorjahr ein his­to­ri­scher Höchst­wert erreicht. Erst­mals über­schritt die Zahl der Unter­neh­mens­grün­dun­gen die 5.000er-Marke – ein starkes Signal für unter­neh­me­ri­schen Mut, Inno­va­ti­ons­kraft und wirt­schaft­li­che Zuver­sicht.

Story lesen

Ami­ran­des Resort: Wo Meer und Mythos zusam­men­flie­ßen

Die älteste Hoch­kul­tur Europas ist zugleich eine der rät­sel­haf­tes­ten. Die Minoer hin­ter­lie­ßen Paläste, Kunst­hand­werk und aus­ge­klü­gel­te Wasser- und Licht­sys­te­me – doch ihre hie­ro­gly­phen­ar­ti­ge Schrift ist nie voll­stän­dig ent­schlüs­selt worden. Inspi­riert von diesem Erbe erhebt sich das ganz­jäh­rig geöff­ne­te Ami­ran­des wie ein minoi­scher Was­ser­pa­last an Kretas Nord­küs­te.

Story lesen