JUST-Redaktion|

Ariel Oehl prä­sen­tiert neues Album in Graz

Melancholischer Electropop: Ariel Oehl's zweites Album ‚Keine Blumen‘ ist ein Meisterwerk des Singer-Songwriter Genres, voll tiefer Emotionen und gefühlvoller Schönheit.

Dass OEHL, Musik­pro­jekt des Wiener Pop-Poeten Ariel Oehl, seit 2019 tanz­ba­re Gedich­te ser­viert, ist bekannt. Auf dem mitt­ler­wei­le zweiten Album mit dem Titel ‚Keine Blumen‘ wird gestor­ben, getrun­ken, geschei­tert und gelogen. Vor allem aber wird auf ‚Keine Blumen‘ unver­blümt gelebt. Mit allen Risiken, Vor­zü­gen und Hin­ter­lis­tig­kei­ten. Aber was bleibt uns schließ­lich anderes übrig? ‚Manch­mal gibt es einfach keine Blumen. Das Leben will eigent­lich gar nichts, und der Tod noch weniger‘, erzählt Ariel Oehl.

Melan­cho­li­scher Elec­tro­pop

Ariel Oehl’s Album ‚Keine Blumen‘ ver­setzt den Hörer in eine andere Welt. Es ist ein Meis­ter­werk des Singer-Song­wri­ter Genres, voll tiefer Emo­tio­nen und gefühl­vol­ler Schön­heit. Ariel fängt die melan­cho­li­sche Atmo­sphä­re der Lieder perfekt ein. Sie schim­mern auf Ideen der Pop­mu­sik, aber auch Ein­flüs­se von Jazz, Boss­a­no­va und Folk machen jeden Song zu etwas beson­de­rem.

Der Titel ‚Keine Blumen‘ bietet einen idealen Start­punkt für die Reise durch das Album. Er stellt die Frage, wer wir sind als Men­schen in unseren dun­kels­ten Momen­ten. Die Musik selbst schafft es diese Atmo­sphä­re zu trans­por­tie­ren. Sie ist ist melan­cho­lisch und melan­cho­lisch roman­tisch zugleich. Jeder Song ist eine innige Hommage an Ariel Oehls musi­ka­li­sches Können. Erv­ver­tont emo­tio­na­le Geschich­ten über Liebe, Verlust und Wie­der­ent­de­ckung.

‚Keine Blumen‘ ist ein Geschenk an alle Musik­lieb­ha­ber.

Über den Künst­ler

Ariel Oehl ist ein öster­rei­chi­scher Singer-Song­wri­ter und Musiker aus Wien. Seit vielen Jahren ver­sorgt er seine Fans mit perfekt pro­du­zier­ten Songs, die sich durch eine Mischung aus Pop­mu­sik und Jazz, Boss­a­no­va und Folk aus­zeich­nen. Sein Musik­stil ist einer­seits sehr tief­grün­dig und ander­seits leicht zugäng­lich. Niemand wird an dieser Musik vor­bei­kom­men.

Seine Lieder erzäh­len per­sön­li­che Geschich­ten über Liebe, Verlust und Wie­der­ent­de­ckung; schon oft hat er Kon­zert­be­su­cher zu Tränen gerührt. Abge­se­hen von seinen Solo-Auf­trit­ten unter­stützt er häufig andere Künst­ler als Gitar­rist oder Cajon-Spieler.

Besu­chen Sie Ariel Oehls Konzert in Graz und tauchen Sie in die magi­sche Musik­welt des Öster­rei­chers ein. Mit jedem Ton fesselt er das Publi­kum und lässt es den Alltag ver­ges­sen. Defi­ni­tiv ein musi­ka­li­sches Erleb­nis der Extra­klas­se.

 

Datum: 03.11.2022, 20:00 Uhr

Ort: Dom im Berg

www.spielstaetten.at

Foto­credit: Tim Cava­di­ni

Weitere Beiträge

Ami­ran­des Resort: Wo Meer und Mythos zusam­men­flie­ßen

Die älteste Hoch­kul­tur Europas ist zugleich eine der rät­sel­haf­tes­ten. Die Minoer hin­ter­lie­ßen Paläste, Kunst­hand­werk und aus­ge­klü­gel­te Wasser- und Licht­sys­te­me – doch ihre hie­ro­gly­phen­ar­ti­ge Schrift ist nie voll­stän­dig ent­schlüs­selt worden. Inspi­riert von diesem Erbe erhebt sich das ganz­jäh­rig geöff­ne­te Ami­ran­des wie ein minoi­scher Was­ser­pa­last an Kretas Nord­küs­te.

Story lesen

Neuer Rekord bei stei­ri­schen Neu­grün­dun­gen

Mit 5.184 Neu­grün­dun­gen wurde in der Stei­er­mark im Vorjahr ein his­to­ri­scher Höchst­wert erreicht. Erst­mals über­schritt die Zahl der Unter­neh­mens­grün­dun­gen die 5.000er-Marke – ein starkes Signal für unter­neh­me­ri­schen Mut, Inno­va­ti­ons­kraft und wirt­schaft­li­che Zuver­sicht.

Story lesen

Ami­ran­des Resort: Wo Meer und Mythos zusam­men­flie­ßen

Die älteste Hoch­kul­tur Europas ist zugleich eine der rät­sel­haf­tes­ten. Die Minoer hin­ter­lie­ßen Paläste, Kunst­hand­werk und aus­ge­klü­gel­te Wasser- und Licht­sys­te­me – doch ihre hie­ro­gly­phen­ar­ti­ge Schrift ist nie voll­stän­dig ent­schlüs­selt worden. Inspi­riert von diesem Erbe erhebt sich das ganz­jäh­rig geöff­ne­te Ami­ran­des wie ein minoi­scher Was­ser­pa­last an Kretas Nord­küs­te.

Story lesen