JUST-Redaktion|

#ashtag

#ashtag ist ein magne­ti­scher Topf­un­ter­set­zer aus mas­si­vem hei­mi­schen Laub­holz. Die Holz­stü­cke werden dabei durch eine Kreuz­über­blat­tung ver­bun­den und Magne­ten inte­griert. Durch die ver­steck­ten Magne­ten erhält #ashtag die prak­ti­sche Funk­ti­on, dass der Unter­set­zer auf der Unter­sei­te von Töpfen und Pfannen sowie anderen metal­li­schen Ober­flä­chen haften bleibt. Einem mög­li­chen Ver­rut­schen und der Gefahr des Ver­bren­nens von Fingern wird so erfolg­reich ent­ge­gen­ge­wirkt. Das Design des magne­ti­schen Topf­un­ter­set­zers stammt von Markus Well. Dieser hat bereits eine Viel­zahl von Möbel- und Design­pro­jek­ten umge­setzt. Zen­tra­les Thema in seinen Arbei­ten ist oft Upcy­cling – die Auf­wer­tung von ver­meint­li­chen Abfall­pro­duk­ten. Für ent­sorg­te, aber ein­wand­freie Mate­ria­li­en wird eine neue Ver­wen­dung gefun­den. Sein Design-Ethos: Scharfe Beob­ach­tun­gen des Vor­han­de­nen sind die Basis für Inno­va­tio­nen.

Design: Markus Well
Pro­du­zent: Mutamo
https://mutamo.at/hashtag/

Foto­credit: Günter Lins­halm

Weitere Beiträge

Zu viel „Office House­work“ kann der Kar­rie­re schaden

Wenn Frauen in einem Unter­neh­men frei­wil­lig Zusatz­auf­ga­ben über­nehmen, sollten sie genau schauen, wofür sie sich bereit erklä­ren. Wie ein For­schungs­team der WU Wien heraus-
gefun­den hat, können bestimm­te ­Auf­ga­ben, das soge­nann­te „Office House­work“, der
Kar­rie­re eher schaden.

Story lesen