JUST-Redaktion|

Zins­lo­ses Risiko: Was kann man dagegen tun?

Zwei große Themen bewegen derzeit die Kapi­tal­märk­te: Nied­rig­zins­pha­se und Infla­ti­on. Zinsen sind von der Euro­päi­schen Zen­tral­bank quasi abge­schafft worden und rea­lis­ti­scher­wei­se ist mit­tel­fris­tig auch keine Bes­se­rung in Sicht. Gab es früher einen risi­ko­lo­sen Zins, haben wir heute ein zins­lo­ses Risiko. Wollen Anleger ihr Kapital mehren oder zumin­dest einen Infla­ti­ons­aus­gleich errei­chen, müssen sie zwangs­läu­fig ver­stärkt Akti­en­ver­an­la­gun­gen in ihrer per­sön­li­chen Invest­ment­stra­te­gie berück­sich­ti­gen oder sich mit anderen Anla­ge­for­men aus­ein­an­der­set­zen. Dafür braucht es ver­läss­li­che und ver­trau­ens­wür­di­ge Partner wie das Bank­haus Späng­ler.

Kontakt:
T. +43 316 811 500–50
sabine.skorka@spaengler.at
www.spaengler.at

Foto: SABINE SKORKA, Leitung Region Stei­er­mark, Bank­haus Carl Späng­ler & Co. AG

Foto­credit: Andreas Hechen­ber­ger

Weitere Beiträge

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen

Wenn Märkte poli­tisch werden

Geo­po­li­ti­sche Rea­li­tä­ten wirken heute direkt in wirt­schaft­li­che und private Lebens­wel­ten hinein. Lie­fer­ket­ten geraten unter Druck, Energie wird wieder zur stra­te­gi­schen Res­sour­ce, tech­no­lo­gi­sche Abhän­gig­kei­ten werden sicht­bar. Märkte lösen sich nicht mehr von Politik – sie werden zuneh­mend von ihr geprägt. Private Banking muss darauf
reagie­ren. Nicht nur ver­wal­ten, sondern Hand­lungs­fä­hig­keit sichern.

Story lesen

Die beste Zeit der Stei­er­mark beginnt jetzt

Wil­li­bald Ehren­hö­fer und Chris­toph Ludwig über Tempo, Tech­no­lo­gie und den neuen Süden Europas.
Hohe For­schungs­quo­ten, inter­na­tio­na­le Leit­be­trie­be und ein Inno­va­ti­ons­netz­werk, um das uns viele Regio­nen benei­den. Die Aus­gangs­la­ge stimmt. Die ent­schei­den­de Frage lautet: Reicht das in einer Zeit, in der Tempo selbst zum Stand­ort­fak­tor gewor­den ist?

Story lesen