JUST-Redaktion|

Sind Ver­an­la­gun­gen in Immo­bi­li­en noch sinn­voll?

Die aktuelle Stimmung am Immobilienmarkt ist ausgelöst durch das Zusammentreffen mehrerer Ereignisse eingetrübt.
Friedrich Möstl ist Geschäftsführer der Deloitte Styria, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Präsident der KSW Steiermark. Fotocredit: Barbara Majcan

Die Bau­kos­ten sind gestie­gen, die Kosten der Finan­zie­rung ebenso und der Druck der Öffent­lich­keit die Mieten niedrig zu halten wächst. Bekann­ter­wei­se hat aber jede Medail­le zwei Seiten und jede schwie­ri­ge Phase auch beson­de­re Chancen. Bei Immo­bi­li­en­ver­an­la­gun­gen sollte man sich stets gewahr sein, dass es sich um eine lang­fris­ti­ge Ver­an­la­gung handelt. Mit ein wenig Opti­mis­mus kann man anneh­men, dass sich die guten Zeiten wieder ein­stel­len werden.

Gerade die Zurück­hal­tung der Anleger bedingt, dass man derzeit jene Immo­bi­li­en zu ver­nünf­ti­gen Preisen erhält, um die sich in den ver­gan­ge­nen Jahren viele Anleger ange­stellt haben. Den die drei berühm­ten L (Lage, Lage, Lage) für das Immo­bi­li­en­in­vest­ment gelten nach wie vor als goldene Regel.

Durch den Anstieg der Fremd­fi­nan­zie­rungs­kos­ten kommen Pro­jek­te in attrak­ti­ver Lage wieder auf den Markt, die zuletzt kaum leist­bar waren. Für alle, die noch über liquide Reser­ven ver­fü­gen und in der Lage sind einen etwas höheren Eigen­ka­pi­tal­an­teil zu leisten, ist der Zeit­punkt für Immo­bi­li­en­in­vest­ments daher durch­aus günstig. Eine anti­zy­kli­sche Ver­an­la­gungs­stra­te­gie kann in diesem Falle Sinn machen und helfen aus den schwie­ri­gen Zeiten bessere zu machen.

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen