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JUST-Redaktion|

Schoel­ler­bank Graz: Weg­be­glei­ter und Weg­be­rei­ter für Ihr Ver­mö­gen

Seit 1833 ganzheitlich, seit fast fünf Jahrzehnten in Graz: Wie die Schoellerbank unter Standortleiter Philipp Boruta private, unternehmerische und familiäre Vermögensfragen zusammendenkt.

Ver­mö­gen bedeu­tet Ver­ant­wor­tung: für die eigene Lebens­pla­nung, für unter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dun­gen, für fami­liä­re Ziele und für die nächste Gene­ra­ti­on. Die Schoel­ler­bank in Graz beglei­tet genau diese Fragen – seit fast fünf Jahr­zehn­ten.

Ganz­heit­lich beraten seit 1833

Die 1833 gegrün­de­te Schoel­ler­bank ver­folgt seit jeher einen ganz­heit­li­chen Bera­tungs­an­satz. Ihr Anspruch: kom­ple­xe Ver­mö­gens­struk­tu­ren vor­aus­schau­end gestal­ten und lang­fris­tig absi­chern.

Globale Fami­li­en­port­fo­li­os, Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen im Fami­li­en­un­ter­neh­men, indi­vi­du­ell auf­ge­bau­te Vor­sor­ge­stra­te­gien oder die struk­tu­rier­te Ver­an­la­gung des Gewinn­frei­be­trags: In der Schoel­ler­bank fließen private, unter­neh­me­ri­sche und fami­liä­re Aspekte in einem stim­mi­gen Gesamt­kon­zept zusam­men. Dazu kommen pro­fes­sio­nel­le Finanz­pla­nung, aus­ge­präg­te Stif­tungs­kom­pe­tenz und indi­vi­du­el­le Lösun­gen für jede Lebens­pha­se.

Per­sön­li­che Bera­tung in einer kom­ple­xen Welt

Die Anfor­de­run­gen an moder­nes Ver­mö­gens­ma­nage­ment sind heute viel­fäl­ti­ger denn je. Umso wich­ti­ger ist per­sön­li­che Bera­tung, die Ori­en­tie­rung gibt, Zusam­men­hän­ge ver­ständ­lich macht und lang­fris­tig beglei­tet.

In der Schoel­ler­bank ist das Teil des Selbst­ver­ständ­nis­ses. Wer die Bank kon­tak­tiert, erreicht Men­schen, die sich Zeit nehmen – tele­fo­nisch, online und vor Ort. Im Mit­tel­punkt stehen die per­sön­li­chen Bedürf­nis­se, die Ziele und die gesamte Ver­mö­gens­si­tua­ti­on der Kunden.

Gerade in einer kom­ple­xen Welt ent­steht Ver­trau­en dort, wo Kom­pe­tenz, Kon­ti­nui­tät und per­sön­li­che Nähe auf­ein­an­der­tref­fen.

Aus­zeich­nun­gen als Qua­li­täts­be­weis

Die Schoel­ler­bank ist heute eine der meist­prä­mier­ten Pri­vat­ban­ken Öster­reichs. In den ver­gan­ge­nen Jahren wurde sie regel­mä­ßig von unab­hän­gi­gen natio­na­len und inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen aus­ge­zeich­net.

Beim „Han­dels­blatt Elite Report“ erhielt die Bank bereits zum 13. Mal die höchst­mög­li­che Aus­zeich­nung „Summa cum Laude“. Der Test zählt zu den umfas­sends­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum und ana­ly­sier­te in der aktu­el­len Prüf­sai­son 386 Anbie­ter aus Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und Liech­ten­stein. Das zeigt, wie kon­se­quent Qua­li­tät, Sta­bi­li­tät und Bera­tungs­stär­ke in der Schoel­ler­bank gelebt werden.

Das Grazer Team für Ihr Ver­mö­gen

Seit fast fünf Jahr­zehn­ten beglei­tet die Schoel­ler­bank in Graz Gene­ra­tio­nen von Kunden durch unter­schied­li­che wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen. Dieses gewach­se­ne Ver­ständ­nis für lang­fris­ti­ge Ver­mö­gens­pla­nung ver­bin­det sie mit einem moder­nen Bera­tungs­an­satz, der aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen ebenso berück­sich­tigt wie zukünf­ti­ge Chancen.

In Graz – und überall dort, wo es die Kunden wün­schen – berät ein erfah­re­nes Team unter der Leitung von Stand­ort­lei­ter Philipp Boruta in sämt­li­chen Ver­mö­gens­fra­gen. Regio­na­le Nähe, per­sön­li­che Erreich­bar­keit und die inter­na­tio­na­le Kom­pe­tenz eines global ver­netz­ten Tra­di­ti­ons­hau­ses ergeben jene Ver­trau­ens­ba­sis, die für erfolg­rei­ches Wealth Manage­ment ent­schei­dend ist.

Facts & Figures

  • Ver­wal­te­tes Kundenvermögen/TFA: 14,95 Mrd. EUR (08/2026)
  • Hartes Kern­ka­pi­tal n. Basel III: 51,69 % (31.12.2025)
  • Mit­ar­bei­ter: 310 (31.12.2025)

Schoel­ler­bank Graz
Am Eiser­nen Tor 3, 8010 Graz
Tel. +43 316 821 517–0
info@schoellerbank.at
www.schoellerbank.at

Dis­clai­mer: Hierbei handelt es sich um keine Anla­ge­be­ra­tung oder Pro­dukt­emp­feh­lung. Ver­an­la­gun­gen in Finanz­in­stru­men­te können mit erheb­li­chen Ver­lus­ten ver­bun­den sein. Eine indi­vi­du­el­le, per­sön­li­che Bera­tung ist jeden­falls erfor­der­lich.

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Ent­gelt­li­che Ein­schal­tung

Fotos: Karin Berg­mann. Dieser Beitrag erschien in JUST Nº 46, Oktober 2026.

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