JUST-Redaktion|

Josef Herk als Prä­si­dent der WKO Stei­er­mark wie­der­ge­wählt

Bei der kon­sti­tu­ie­ren­den Sitzung des stei­ri­schen Wirt­schafts­par­la­ments wurde Josef Herk heute ein­stim­mig als Prä­si­dent der WKO Stei­er­mark bestä­tigt. Andreas Herz, Gabi Lechner und – neu – Herbert Ritter kom­plet­tie­ren das Wirt­schafts­kam­mer-Prä­si­di­um als Vize­prä­si­den­ten.

Mit 71 Prozent der Stimmen konnte der Wirt­schafts­bund bei der Wirt­schafts­kam­mer­wahl im März seine klare Mehr­heit noch einmal um 2,4 Prozent aus­bau­en. Ent­spre­chend klar fiel heute auch das Ergeb­nis bei der Wahl des Prä­si­di­ums im Rahmen der kon­sti­tu­ie­ren­den Sitzung des stei­ri­schen Wirt­schafts­par­la­ment aus: Josef Herk wurde von allen Frak­tio­nen ein­stim­mig als Prä­si­dent der WKO Stei­er­mark bestä­tigt. „Dieses klare Votum macht mich dankbar und demütig und ist darüber hinaus ein starkes Votum für eine starke Inter­es­sen­ver­tre­tung, die es jetzt drin­gen­der denn je braucht“, so Herk in einer ersten Reak­ti­on. Denn Corona und die damit ver­bun­de­nen Maß­nah­men haben viele Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer von heute auf morgen gänz­lich unver­schul­det vor exis­ten­zi­el­le Fragen gestellt. „Nun liegt es an uns, für Rah­men­be­din­gun­gen zu sorgen, mit denen ein wirt­schaft­li­ches Come­back gelin­gen kann“, betonte Herk in seiner Anspra­che, bei der er auch ein ent­spre­chen­des Pro­gramm zur Ankur­be­lung der Wirt­schaft ein­for­der­te.

Kom­plet­tiert wird das Prä­si­di­um der WKO Stei­er­mark von den Vize­prä­si­den­ten Andreas Herz und Gabi Lechner sowie neu, Herbert Ritter, der Bene­dikt Bitt­mann nach zwölf Jahren in diesem Amt ablöst. Jahre, in denen sich Bitt­mann durch großes Enga­ge­ment für die stei­ri­sche Wirt­schaft aus­ge­zeich­net hat, wofür er von Herk im Rahmen des Wirt­schafts­par­la­ments mit dem Erz­her­zog-Johann-Award aus­ge­zeich­net wurde.

Foto: Das neue Prä­si­di­um der WKO Stei­er­mark (v.l.): Herbert Ritter (Vize­prä­si­dent), Gabi Lechner (Vize­prä­si­dent), Josef Herk (Prä­si­dent), Karl-Heinz Der­noscheg (Direk­tor) und Andreas Herz (Vize­prä­si­dent).

Foto­credit: Foto Fischer

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen