JUST-Redaktion|

Per­spek­ti­ve Invest

Alternative Investments, auch bekannt als nicht-traditionelle Anlageformen, erfreuen sich bei Investoren immer größerer Beliebtheit und können durchaus eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen Veranlagungen sein.
Nils Kottke ist Mitglied des Vorstandes im Bankhaus Spängler. Fotocredit: Bankhaus Spängler

Auch unsere Ver­mö­gens­ver­wal­ter im Bank­haus Späng­ler setzen alter­na­ti­ve Invest­ments gerne als Bei­mi­schung und Abrun­dung einer diver­si­fi­zier­ten Ver­an­la­gung ein, aller­dings nicht nur zur Ren­di­te­er­hö­hung, sondern in erster Linie zur Port­fo­lio­sta­bi­li­sie­rung.

Die Palette der alter­na­ti­ven Invest­ments ist grund­sätz­lich sehr hete­ro­gen und reicht von kapi­tal­markt­na­hen Ver­an­la­gun­gen wie Roh­stof­fen oder Hedge­fonds bis zu Immo­bi­li­en, Private Equity, Private Debt, Kunst, Autos oder edlen Weinen. Bei der Auswahl alter­na­ti­ver Anla­ge­for­men legt das Bank­haus Späng­ler großen Wert auf Trans­pa­renz und Liqui­di­tät, um für unsere Kunden ein Höchst­maß an Sicher­heit zu gewähr­leis­ten. Daher fokus­sie­ren wir uns bei unseren Inves­ti­tio­nen vor allem auf Roh­stof­fe und ins­be­son­de­re Gold. Die Späng­ler Immo­bi­li­en GmbH ist Experte für Immo­bi­li­en­in­vest­ments.

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