JUST-Redaktion|

HYPO Stei­er­mark – Nähe und Ver­trau­en in der Krise

Mit Anfang Mai gibt es erste Schrit­te in eine „neue Nor­ma­li­tät“. Die Corona-Krise stellt Unter­neh­men jedoch nach wie vor große, oft exis­tenz­be­dro­hen­de Her­aus­for­de­run­gen. Viele von ihnen benö­ti­gen rasche und unbü­ro­kra­ti­sche Unter­stüt­zung.

Lösun­gen rasch umset­zen

Die Bera­te­rin­nen und Berater der HYPO Stei­er­mark arbei­ten seit Wochen auf Hoch­tou­ren, um Kun­din­nen und Kunden indi­vi­du­ell zu unter­stüt­zen. HYPO Gene­ral­di­rek­tor Martin Gölles: „Die Anfra­gen kommen aus allen Berei­chen. Von den Corona-Aus­wir­kun­gen sind Pri­vat­kun­den, Ärzte und Frei­be­ruf­ler, insti­tu­tio­nel­le Kunden und Pro­jekt­fi­nan­zie­rer betrof­fen. Sie haben im Ein­zel­fall jedoch völlig unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen, auf die wir indi­vi­du­ell ein­ge­hen.“

Ent­schei­dend ist in jedem Fall, dass die Lösung rasch und einfach umge­setzt werden kann. In der HYPO Stei­er­mark hat man Kun­din­nen und Kunden daher von Beginn der Pan­de­mie an aktiv über bestehen­de Mög­lich­kei­ten infor­miert. So wurden in den letzten Wochen sehr viele Tele­fo­na­te und Kun­den­ge­sprä­che geführt und eine statt­li­che Anzahl von Anträ­gen auf Raten­stun­dung abge­wi­ckelt. Auch die Zahl der För­der­an­su­chen sei seit März stark gestie­gen, erklärt Gölles. Die ab Anfang Mai gel­ten­den Schrit­te in die „neue Nor­ma­li­tät“ sind daher ein erster Licht­blick für die hei­mi­sche Wirt­schaft.

Her­aus­for­de­run­gen gemein­sam meis­tern

Die Aus­wir­kun­gen der Corona-Pan­de­mie spürt man auch in der HYPO selbst. Gölles: „Die Her­aus­for­de­run­gen für uns als Regio­nal­bank sind massiv. Und da spreche ich nicht nur von den zahl­rei­chen Bera­tungs­ge­sprä­chen durch unsere Exper­tin­nen und Exper­ten. Wir haben in kür­zes­ter Zeit viele Pro­zes­se in Mein ELBA über Mail, Telefon oder die Home­page ange­passt, sodass eine schnel­le Erle­di­gung gewähr­leis­tet ist und z. B. die Stun­dung von Kre­dit­ra­ten inner­halb weniger Minuten bean­tragt werden kann. Unseren Kun­din­nen und Kunden kommt außer­dem zugute, dass wir lang­fris­tig denken, seit Jahr­zehn­ten hier ver­wur­zelt und als Bank gut auf­ge­stellt sind. Und Dank sehr erfreu­li­cher Bilanz­da­ten, der soliden Eigen­mit­tel­quo­te und einer sehr guten Liqui­di­täts­aus­stat­tung können wir in allen von uns bear­bei­te­ten Geschäfts­be­rei­chen nicht nur kurz­fris­tig, sondern auch mit­tel­fris­tig helfen.“

Auch wenn ein per­sön­li­ches Gespräch schwer zu erset­zen ist, setzt man zum Schutz der Kun­din­nen und Kunden und dem der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter wei­ter­hin auf tele­fo­ni­sche Bera­tung und Online-Ser­vices und ersucht, vorerst nur in unauf­schieb­ba­ren Fällen die Filia­len zu besu­chen.

 

Foto: Gene­ral­di­rek­tor KR Mag. Martin Gölles
Foto­credit: Hannes Loske

 

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