JUST-Redaktion|

Für eine reine stei­ri­sche Luft: Land Stei­er­mark setzt voll auf E‑Mobilität

Ver­kehrs- und Umwelt­lan­des­rat Anton Lang rea­li­siert in seinen Res­sorts nach­hal­ti­ge Initia­ti­ven in Sachen Luft­rein­hal­tung. „Wir müssen dies­be­züg­lich sämt­li­che Akti­vi­tä­ten bündeln, um unsere Ziele zu errei­chen,“ gibt der Lan­des­rat die Marsch­rich­tung vor. „Die Elek­tro­mo­bi­li­tät ist dazu ein wesent­li­cher Bau­stein!“

Die Elek­tro­mo­bi­li­tät setzt bereits zum Über­ho­len an. Tesla & Co. geben neue Mobi­li­täts­ideen vor, laufend werden neue, bessere E‑Autos prä­sen­tiert. Das lan­des­wei­te Netz an E‑Ladestellen wird dichter und dichter. Die großen Auto­mo­bil­her­stel­ler wie etwas VW rechnen damit, dass bis 2025 auch bei uns jedes vierte neu zuge­las­se­ne Auto ein Elek­tro­fahr­zeug sein wird. „Mit der Lan­des­stra­te­gie E‑Mobilität und der damit ver­bun­de­nen För­de­rung für private E‑Autos und E‑Roller samt Lade­stel­len haben wir längst die Weichen für eine nach­hal­ti­ge und umwelt­freund­li­che Mobi­li­tät in unserem Bun­des­land gestellt. Elek­tro­mo­bi­li­tät löst Schritt für Schritt die alten, fos­si­len Antriebs­tech­no­lo­gien ab. Wir unter­stüt­zen diese Tech­no­lo­gie, weil die Elek­tro­mo­bi­li­tät einen wesent­li­chen Beitrag zur Luft­rein­hal­tung leistet“, so Lang.

Hin­ter­grund: Lan­des­stra­te­gie Elek­tro­mo­bi­li­tät Stei­er­mark 2030

Die Aufgabe der Politik ist es, die opti­ma­len Rah­men­be­din­gun­gen für die Mobi­li­täts­wen­de zu schaf­fen. Die dazu­ge­hö­ri­ge Lan­des­stra­te­gie „Elek­tro­mo­bi­li­tät Stei­er­mark 2030“ ist die ent­spre­chen­de Leit­li­nie für die flä­chen­de­cken­de Ein­füh­rung der Elek­tro­mo­bi­li­tät in unserem Bun­des­land. „Die Stei­er­mark geht dabei führend voran,“ so Lang, der betont: „Die Umset­zung der Stra­te­gie bringt neue wirt­schaft­li­che Impulse und bedeu­tet auch Inno­va­tio­nen für den Auto­mo­bil­stand­ort Stei­er­mark. Sie schafft neue Arbeits­plät­ze, fördert die Luft­qua­li­tät, sorgt für eine saubere Umwelt und stei­gert somit die Lebens­qua­li­tät von uns allen.“

För­de­rung

Gemein­sam mit dem Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um gibt es ein abge­stimm­tes System zur För­de­rung von E‑Autos für Pri­vat­per­so­nen. Der Zugang zu diesen För­der­mit­teln ist für Bür­ge­rIn­nen im Sinne eines „One-Stop-Shops“ über die Home­page https://www.umweltfoerderung.at  sehr einfach abzu­wi­ckeln. Es werden dabei die Inves­ti­ti­ons­kos­ten beim Kauf von neuen, rein elek­trisch betrie­be­nen, mehr­spu­ri­gen Fahr­zeu­gen für private Per­so­nen unter­stützt. „Wir legen auf die Bun­des­för­de­rung einen 1000er drauf. Damit gibt es für Stei­re­rIn­nen in Summe  5.000 Euro für die Anschaf­fung eines E‑Autos”, freut sich der Lan­des­rat. Auch die För­de­rung des Bundes für E‑Ladestellen und Wall­bo­xen mit maximal 200 Euro je Lade­stel­le werde durch einen Lan­des­an­teil von wei­te­ren 200 Euro ergänzt. „Derzeit sind För­de­run­gen der öffent­li­chen Hand noch not­wen­dig, um das Ver­trau­en in die Elek­tro­mo­bi­li­tät weiter zu stärken. Wenn E‑Autos in ein paar Jahren güns­ti­ger werden und die Bat­te­rien noch höhere Reich­wei­ten ermög­li­chen, wird diese För­de­rung wohl nicht mehr not­wen­dig sein“, ist Lang über­zeugt.

Foto­credit: Land Stei­er­mark

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