JUST-Redaktion|

Die Ener­gie­prei­se werden sinken

Die hohen Großhandelspreise wirkten sich erst verzögert auf die Endkundenverträge aus, weil die Energieunternehmen Strom und Gas üblicherweise über einige Monate im voraus beschaffen.
Wolfgang Urbantschitsch ist Vorstand der E-Control. Fotocredit: Foto Wilke

Im Laufe des Jahres 2022 sind die Tarif­er­hö­hun­gen in vollem Ausmaß bei den End­kun­den ange­kom­men. Jedoch gibt es umfas­sen­de staat­li­che Unter­stüt­zun­gen, die den Kos­ten­an­stieg abfe­dern. Die Preise für Gas und Strom gehen nun aber wieder zurück, einige Ener­gie­lie­fe­ran­ten haben bereits Sen­kun­gen vor­ge­nom­men.

Über­dies werden wir wohl nicht mehr der­ar­ti­ge Spit­zen­aus­schlä­ge sehen wie zuletzt, aller­dings wird es auch keinen Rück­gang auf das Niveau von vor zwei Jahren mehr geben. Die Ent­kop­pe­lung von Gas- und Strom­preis, die auf natio­na­ler und euro­päi­scher Ebene dis­ku­tiert wird, ist de facto nicht so einfach in die Praxis umzu­set­zen. Damit die Preise dennoch zeitnah sinken, müsste man gene­rell den Ener­gie­kon­sum redu­zie­ren, vor allem aber zu Spit­zen­ver­brauchs­zei­ten.

Die Rech­nung ist einfach: Wenn man in Spit­zen­zei­ten weniger Energie benö­tigt, ist weniger Energie aus Gas­kraft­wer­ken not­wen­dig, womit die teuren Pro­duk­ti­ons­prei­se aus diesen Kraft­wer­ken weniger stark auf den Strom­preis durch­schla­gen.

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