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JUST-Redaktion|

7 Schlüs­sel einer nach­hal­ti­gen Zukunft

In einer Welt, die sich rasant wandelt und vor großen Herausforderungen steht, ist die enge Verzahnung von Innovation, Wissenschaft und Unternehmertum mehr als nur eine Option – sie ist eine Notwendigkeit.

Ins­be­son­de­re in der Stei­er­mark, einer Region, die sich durch eine reiche Tra­di­ti­on in For­schung und Ent­wick­lung aus­zeich­net, bieten sich ein­zig­ar­ti­ge Chancen.

Die Uni­ver­si­tät Graz ent­wi­ckelt mit und um das „Unicorn“ ein Öko­sys­tem, welches ver­sucht, das Inno­va­ti­ons­po­ten­zi­al der wis­sen­schaft­li­chen For­schung und der exzel­len­ten Lehre voll aus­zu­schöp­fen. Dieses beruht auf sieben Säulen:

Stra­te­gi­sches Com­mit­ment des Rek­to­rats

Ein Bekennt­nis zur För­de­rung von Inno­va­ti­on und Unter­neh­mer­tum auf Basis exzel­len­ter For­schung und Lehre bildet den Rahmen für alle wei­te­ren Akti­vi­tä­ten.

Nutzen des breiten wis­sen­schaft­li­chen Spek­trums

Als all­ge­mei­ne Uni­ver­si­tät mit sechs Fakul­tä­ten werden an der Uni Graz Themen von Bio­tech­no­lo­gie über künst­li­che Intel­li­genz bis hin zu den Sozial- und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten abge­bil­det.

Unter­neh­me­ri­sches Denken als Basis­kom­pe­tenz in der Lehre

Es wurden in den letzten zehn Jahren viel­fäl­ti­ge und dis­zi­pli­nen­über­grei­fen­de Ange­bo­te in der Lehre geschaf­fen, die die not­wen­di­gen Werk­zeu­ge für unter­neh­me­ri­sches Handeln im Leben ver­mit­teln.

Pro­fes­sio­nel­ler Tech­no­lo­gie­trans­fer

Durch effek­ti­ve Ver­mitt­lung zwi­schen For­schungs­er­geb­nis­sen und deren prak­ti­scher Anwen­dung wird sicher­ge­stellt, dass wis­sen­schaft­li­che Durch­brü­che den Weg in den Markt finden.

Support-Pro­gram­me

Mit dem „Spin-off Lab“, der „Start-up Werk­statt“, der „Grün­dungs­ga­ra­ge“ und wei­te­ren viel­fäl­ti­gen Ange­bo­ten zur Unter­stüt­zung unter­neh­me­risch den­ken­der For­sche­rin­nen und For­scher, sowie Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten wird in den ersten schwie­ri­gen Phasen der not­wen­di­ge Support gegeben.

Die Kom­bi­na­ti­on dieser Ele­men­te schafft ein Umfeld, in dem Inno­va­ti­on gedei­hen kann. Doch es geht nicht (nur) darum, die Tech­no­lo­gien von morgen zu ent­wi­ckeln; es geht darum, Lösun­gen für die drän­gen­den Pro­ble­me unserer Zeit zu finden. Die Her­aus­for­de­run­gen, denen wir gegen­über­ste­hen – von der Kli­ma­kri­se bis hin zu gesell­schaft­li­chen Ungleich­hei­ten –, erfor­dern krea­ti­ve und nach­hal­ti­ge Ansätze.

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