JUST-Redaktion|

Dem Tango ver­fal­len

„Gran Pasión Tango“ ist nach dem weltweit erfolgreichen Programm Pasión Tango des Künstlers 2. „Streich“.

Am 18. Juli 2024 ent­füh­ren Fried­rich Klein­hapl & Friends ihr Publi­kum mit eigens für Cello und Orches­ter arran­gier­ten Meis­ter­wer­ken der Tan­go­mu­sik in eine mit­rei­ßen­de Som­mer­nacht.

Was einst, als es ohne Kunst still war, als „Wie­der­be­le­bungs­pro­jekt“ begann, ist inzwi­schen als jähr­lich wie­der­keh­ren­des Sommer-Event eta­bliert. Am 18. Juli findet heuer zum vierten Mal das Som­mer­kon­zert mit Fried­rich Klein­hapl & Friends auf den Kase­mat­ten statt. Als Friends agieren diesmal die Musi­ke­rin­nen und Musiker des ser­bi­schen Came­ra­ta Novi Sad Orches­ters. Das Publi­kum des Abends darf sich auf ein renom­mier­tes Ensem­ble höchs­ter Musi­ka­li­tät freuen, das mit Lei­den­schaft und Begeis­te­rung jeden ihrer Auf­trit­te zu beson­de­rer Klang­schön­heit wachsen lässt.

Fried­rich Klein­hapl muss man nicht erklä­ren. Seines Zei­chens einer der vir­tuo­ses­ten Cel­lis­ten über­haupt, ein pas­sio­nier­ter Künst­ler, der gefühl­voll inter­pre­tiert und mehr noch – erzählt. Klein­hapl nimmt sein Publi­kum gerne mit auf eine Reise. Und an diesem beson­de­ren Kon­zert­abend nach Süd­ame­ri­ka. Was kann es Schö­ne­res an einem Som­mer­abend unter freiem Himmel geben? Der Abend nennt sich Gran Pasión Tango und soll einen Bogen vom süd­ame­ri­ka­ni­schen Tango Genre zu euro­päi­schen Klang­kul­tu­ren spannen. Jeder, der Tango kennt und liebt, weiß, dass es sich hierbei um Geschich­ten handelt, die sinn­li­che Wehmut und schmerz­vol­le Sehn­sucht klang­schön aus­drü­cken.

An diesem beson­de­ren Abend wird von einigen der far­ben­reichs­ten Komponist:innen des 20. Jahr­hun­derts erzählt: Astor Piaz­zolla, Ángel Vil­lol­do, John Powell, Gerardo Hernán Matos Rodrí­guez und Luis Enri­quez Bacalov bilden den Reigen der musi­ka­li­schen Geschich­ten­er­zäh­ler des Abends. Letz­te­rer wurde nicht nur als Film­kom­po­nist mehr­fach aus­ge­zeich­net, mit seiner Musik gilt er als das Bin­de­glied zur süd­ame­ri­ka­ni­schen Kultur. Und an diesem Abend wird noch mehr geboten: Als Rah­men­pro­gramm können die Lieb­ha­ber der Tan­go­mu­sik vor dem Musik­ge­nuss die Bunt­heit suda­me­ri­ka­ni­scher Küche ent­de­cken.

Als Koope­ra­ti­ons­part­ner bietet das Schloss­berg­re­stau­rant für die Kon­zert­gäs­te ein süd­ame­ri­ka­ni­sches Menü an. Als wür­di­gen Abschluss des Abends erzäh­len Fried­rich Klein­hapl und seine Freunde im Rahmen eines Get-tog­e­ther – diesmal in Worten – die Geschich­ten über und zu der süd­ame­ri­ka­ni­schen Tan­go­kul­tur. Was mit Passion begann, endet mit Sehn­sucht nach mehr.

Tickets erhält­lich unter:

https://www.oeticket.com

https://ticketzentrum.buehnen-graz.com

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