Für den Vorarlberger Lichtspezialisten Zumtobel wurde ein Grafikprogramm entwickelt, welches das Zusammenspiel von natürlichem und künstlichem Licht in Räumen oder auf Objekten genau widerspiegelt.
„Die Grafiktechniken haben sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt“, schildert VRVis-Projektleiter Christian Luksch. „Die größte Herausforderung für das VRVis war die Geschwindigkeit, in der die Lichtsimulationen erstellt werden können. Wir haben Instrumente entwickelt, mit denen das sehr rasch umgesetzt werden kann.“
Simuliert werden, so Luksch, nicht nur Lichtkegel, sondern vor allem Spiegelungen auf Oberflächen oder sogenannte Glanzpunkte. Die Darstellung ist dabei nicht alles: Gerade bei der Lichtplanung ist die Materialbeschaffenheit von großer Bedeutung.



